#StopHeimstaden Halle – Kampf gegen Immobilienfirma und für ein bezahlbares und gutes Wohnen

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In Deutschland gäbe es rund 58 Prozent Miethaushalte. Laut Statistischem Bundesamt ist die Miete der größte Ausgabeposten vieler Haushalte. In den 14 größten deutschen Städten mit über 500.000 Einwohner*innen kosteten inserierte Wohnungen im Schnitt 13,43 Euro pro Quadratmeter (nettokalt). Im Vergleich dazu: Der aktuelle Mindestlohn ab diesem Jahr betragt 13,90 Euro – also nur knapp 50cent mehr.
Mit den steigenden Kosten, steigt auch die Wut und der Widerstand gegen solchartige Mietausbeutung – vor allem, wenn dazu kommt, dass die Hauseigentümer riesige Konzerne und Mietspekulanten sind. Sowie im Beispiel Heimstaden.
Heimstaden Group ist einer der größten privaten Eigentümer von Wohnimmobilien in Schweden, hauptsächlich in Südschweden, und ist aber auch in Norwegen, Dänemark, Deutschland, den Niederlanden und Tschechien tätig. Die Aktien von Heimstaden sind zu 100 % im Besitz des norwegischen Finanziers Ivar Tollefsen. Dieser hat sich in kurzer Zeit einen Namen als einer der größten schwedischen Nettokäufer von Wohnimmobilien mit Mietwohnungen gemacht. Und das auch hier in Deutschland: überwiegend in Berlin, aber zuletzt auch in Halle.
Über Heimstaden, und die Aktivitäten hier in Halle sprach Radio Corax mit Haru von Recht auf Stadt Halle.

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