Frieden für Rojava und Kobani

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Rojava zeigt, wie Gleichberechtigung wirklich geht – gelebte Demokratie von unten, Frauen in Entscheidungspositionen, basisnah, ohne Scharia-Vorbehalt.
Damaskus dagegen verspricht Rechte auf dem Papier – und setzt die Armee ein.
Dieses feministische Modell wird jetzt von Islamisten und der Türkei militärisch ausgelöscht.
Österreich hat eine humanitäre Tradition. Warum wir Rojava unterstützen müssen?
Weil dort der einzige Traum für Frieden in Syrien und im gesamten Nahen Osten noch lebt. Hör rein!

Bei der Veranstaltung am 13. März 2026 in der Linzer Solidarwerkstatt in Kooperation mit dem Kurdischen Verein für Kultur und Integration in Linz wurde ausgehend vom nordsyrischen Rojava und der Stadt Kobani die aktuellen Entwicklungen in der Region und die Situation der Volksgruppe zum Thema gemacht. Ari Milan, als Vertreter der Kurdischen Selbstverwaltung in Rojava und Ali Mazoudji, Konfliktmanager und Koordinator des nationalen Zentrums Ostkurdistans, waren als Referenten eingeladen. Die Moderation machte Hewa Husin von SOS Menschenrechte.

 

Aufnahme und Sendungsproduktion: Sandra Hochholzer

 

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