Christina Jaritsch über die Kulturhauptstadt-Nachfolgeorganisation „Aufbruch Salzkammergut

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Das Ende des europäischen Kulturhauptstadtjahres Bad Ischl Salzkammergut liegt schon wieder wieder 15 Monate zurück. Zeit innezuhalten und sich auch zu vergegenwärtigen, was eigentlich aus dem Versprechen geworden ist, das dieses Jahr die Region dauerhaft transformieren sollte, dass dieses Kulturhauptstadtjahr also dauerhaft nachwirken sollte.
Zu diesem Zweck wurde die Nachfolgeorganisation „Aufbruch Salzkammergut“ gegründet – wir haben Anfang letzten Jahres darüber berichtet.
Vergangene Woche gab es eine Pressekonferenz mit einem Zwischenbericht und Ausblicken. Auch große Ziele wurden vorgestellt, etwa dass das Salzkammergut Modellregion für das ländliche Europa werden soll.
Mittels unterschiedlicher Projekte, Kooperationen und Initiativen soll der Stellenwert von Kunst und Kultur in der Region verfestigt werden. Auch will man vermehrt Menschen vor Ort einbinden – dass dies zu wenig geschehen ist, war ja einer der Kritikpunkte die der Kulturhauptstadt GmbH vorgeworfen wurde.
Und wie schon bei der Abschlusspressekonferenz der Kulturhauptstadt verlief auch diese Pressekonferenz vergangene Woche nicht gänzlich friktionsfrei: aus dem Publikum kam Kritik noch zur Kulturhauptstadt, dass zu wenig auf regionale, traditionelle Kulturbereiche Rücksicht genommen worden wäre. 
Ein Themenfeld, das in der Region also nach wie vor für Diskussionen sorgt. Am Nachmittag Nach der Pressekonferenz war die Projektleiterin von „Aufbruch Salzkammergut“ Christina Jaritsch im Studio und sprach über diese Themen sowie über Vorhaben, etwa über die geplante Salzkammergut Triennale.

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