Und eliminiert von der Landkarte: Arzach, besser bekannt als Berg-Karabach, gibt es nicht mehr. Die einstige armenische Enklave in Aserbaidschan fiel einer „ethnischen Säuberung“ zum Opfer. Die Aseri-Armee vertrieb 2023 die mehr als 100.000 Bewohner_innen. Die einstige Schutzmacht Armeniens, Russland, ließ die Vertreibung zu. Dem vorausgegangen ist 2020 die Einkesselung von Arzach durch die Aseris, 2022 riegelte Aserbaidschan die Enklave mit einer Blockade ab. Mit der Vertreibung beendete Aserbaidschan eine jahrhundertealte armenische Geschichte. Eine Landkarte wird neu gezeichnet, die Sieger schreiben die Geschichte um.
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18. Mart 2026
Yayınlandı
19. Mart 2026
Yayınlandı
18. Mart 2026, 18:00
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Wolfgang Mayr
Konular











