„Die Liebe kommt immer zu spät,“ zu diesem Schluss kommt der Salzburger Schriftsteller Karl-Markus Gauß in seinem neuen Buch. Der Chronist der Eingeklemmten, Ausgegrenzten und jener dazwischen besuchte das zerrissene und verwundete Bosnien. Ein Land, das kroatische und serbische „Übermenschen“ ethnisch gesäubert haben. Das multinationale und multireligiöse Bosnien gibt es seitdem nicht mehr. Gauß widmet sein literarisches Schaffen auch diesen Vergessenen, den „kleinen Europäern“, den Minderheiten genauso wie den deutschen Überresten im östlichen Europa.
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15. avril 2026
Publié
16. avril 2026
Diffusé
15. avril 2026, 18:00
Rédacteurs
Wolfgang Mayt
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