Meje so na zemljevidih pogosto zarisane s krepko črto, v srcih ljudi pa jih najlažje brišeta kultura in druženje. Danes gostimo Sonjo Kuhar, Slovenko, ki svoj glas vadi v zboru Pavlove hiše. To ni le zbor, je stičišče dveh narodov in most čez nekdanjo ločnico. S Sonjo se bo Nika Škof pogovarjala o tem, kako je stopiti na ‘drugo stran’ ne le kot obiskovalec, ampak kot soustvarjalec. Kako petje vpliva na doživljanje jezika, tako tujega kot lastnega in kako se skozi glasbeno harmonijo lahko spreminja dojemanje okolja in ljudi ob meji.
Grenzen sind auf Landkarten oft mit einer dicken Linie gezeichnet, doch in den Herzen der Menschen lassen sie sich am leichtesten durch Kultur und Geselligkeit auslöschen. Heute begrüßen wir Sonja Kuhar, eine Slowenin, die ihre Stimme im Chor des Pavel-Hauses schult. Dies ist nicht nur ein Chor – es ist ein Treffpunkt zweier Nationen und eine Brücke über eine ehemalige Trennlinie. Nika Škof wird mit Sonja darüber sprechen, wie es ist, die „andere Seite“ nicht nur als Besucher, sondern als Mitgestalter zu betreten. Wie beeinflusst das Singen das Erleben der Sprache – sowohl der fremden als auch der eigenen – und wie kann sich durch musikalische Harmonie die Wahrnehmung der Umwelt und der Menschen an der Grenze verändern.












