Gefangene weit weg von zuhause – eine Strategie?

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  • Gefangene weit weg von zuhause - eine Strategie?
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Faschismus im intellektuellen Gewand - Das rechte Institut für Staatspolitik
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CSD in Dresden
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Neues Leben am Thüringer Bahnhof
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Die "Wie Solidarisch ist der Osten?" Ausstellung
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Vogel der Woche - der Sprosser
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Vor einem Jahr: Hungerstreik von Maja T.
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Ostdeutsche Allgemeine Zeitung versus Volksverpetzer: Part II
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Fahrraddemo von Fridays For Future und ADFC
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Buchvorstellung: "Das Geheimnis des Fahrradhändlers"
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Kipppunkt Ost #3: Keine Angst vor Ostdeutschland! Lokaljournalismus gegen rechts?

Der baskische Anwalt Jonan gibt Einblicke in die Dispersionspolitik, die die baskischen politischen Gefangenen über Jahrzehnte von ihrer Heimat, ihren Verwandten und Freund*innen systematisch getrennt hat. Dabei lenkt er die Aufmerksamkeit auf die verschiedenen Folgen, die diese Politik und generell große Distanzen von Gefangenen zu ihren Angehörigen haben.
Der Haftsupporter Konstantin sieht ähnliche Folgen bei den Gefangenen im Budapest- und Antifa-Ost-Komplex, die auch weit von ihren Angehörigen weg inhaftiert sind. Doch kann man in Deutschland von einer DIspersionspolitik sprechen?

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