Im Rahmen der Initiative „offen.“, die vom Land Burgenland und den Kultur-Betrieben Burgenland ins Leben gerufen wurde, um zeitgenössische Kunst einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, öffneten Ende April zahlreiche Künstler:innen des Nordburgenlandes ihre Ateliers für Besucher:innen im ganzen Land. Auch der Maler Willi Hinterleithner präsentierte in Draßburg bei Mattersburg seine Arbeiten und gab Einblicke in seinen künstlerischen Schaffensprozess. Hinterleithner wurde 1962 in Schärding geboren und absolvierte ein Studium der Grafik und Malerei an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Es folgten Tätigkeiten als Bühnenbildmaler, beispielsweise am Wiener Burgtheater, der Staatsoper und den Bayreuther Festspielen. Seit vielen Jahren lebt und arbeitet er im Burgenland. Seine Werke wurden jüngst in der Landesgalerie Eisenstadt ausgestellt, beispielsweise im Rahmen der Ausstellung „When Philosophy Becomes Water“. Im Rahmen eines Gesprächs mit Elizabeth Hausmann-Farkas, Programmkoordinatorin von Radio MORA, erörtert er nun seine künstlerischen Interessen, insbesondere die Aquarellmalerei, und diskutiert dabei auch seine persönliche Beziehung zu Farbe, Wasser und Form.
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Zwischen Wasserfarben, Traumwelten und musikalischer Leidenschaft
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Vyrobeno
28. května 2026
Zveřejněno
28. května 2026
Vysíláno
28. května 2026, 10:23
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Elizabeth Hausmann-Farkas
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