Christa Prameshuber (Hg.) « Wannst net fort muaßt, so bleib? Autorinnen aus Oberösterreich erzählen »

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Helga Lang stellt die Anthologie « Wannst net fort muaßt, so bleib? Autorinnen aus Oberösterreich erzählen », herausgegeben von Christa Prameshuber, vor.

 

32 Autorinnen – darunter preisgekrönte Stimmen wie Verena Dolovai, Corinna Antelmann, Marlene Gölz oder Elisabeth Rathenböck sowie junge Talente – erzählen in eigens für diesen Band geschriebenen Kurzgeschichten von Zugehörigkeit, Verwurzeltsein und Aufbruch. Als verbindende Klammer dient die Zeile aus der oberösterreichischen Landeshymne: „Wannst net fort muaßt, so bleib.“ Das angehängte Fragezeichen öffnet den Raum für neue Blickwinkel und stellt eine gute Frage: Gilt dieses Leitmotiv auch heute noch?

Es geht in dieser Anthologie um Leben auf dem Land und Sehnsucht nach der Ferne, um Ringen mit Identität und Familiengeschichte, um Herkunft und Zukunft, äußere und innere Heimat. Die Texte brechen mit überlieferten Klischees und spiegeln Nähe und Distanz, Ernst und Ironie wider. (Verlagshomepage)

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