Vive l’Europe! #77 – Zvočno onesnaženje

Podcast
Vive l´Europe
  • VLE #77 - Lärmschutz
    18:42
audio
17:16 Min.
Vive l'Europe! #76 - Ein Klick, ein Bahnticket für Europa
audio
20:53 Min.
Vive l’Europe! #75 – Auswege aus der Dauerkrise,…
audio
31:49 Min.
Vive l’Europe! #74 – Ko delo ni več dovolj: Evropa v boju proti revščini
audio
26:29 Min.
Vive l’Europe! #73 – Tschernobyl – ein furchtbarer Realitätsschock
audio
12:16 Min.
Vive l’Europe! #72 – Enotnost ali ranljivost?
audio
19:01 Min.
Vive l’Europe! #71 - Wahlergebnis in Ungarn - Ein Sieg für die Demokratie?
audio
20:35 Min.
Vive l’Europe! #70 - Demokratie muss aktiv gelernt werden
audio
24:22 Min.
Vive l'Europe! #69 - Die unterschätzte Gefahr der Lichtverschmutzung
audio
18:19 Min.
Vive l’Europe! #68 - Iran-Krieg: Wie lange das dauert kann keiner sagen!

Europa rühmt sich einer hohen Lebensqualität, doch Daten der Weltgesundheitsorganisation weisen auf die Schattenseite dieser Entwicklung hin – die Lärmbelastung. Lärm ist nach der Luftverschmutzung zum zweitgrößten umweltbedingten Krankheitsauslöser in Europa geworden.

Was ist Lärm überhaupt? Es handelt sich um jedes unerwünschte Geräusch, das einen sicheren Grenzwert überschreitet – und in der Europäischen Union ist jeder fünfte Einwohner täglich chronischem Straßenlärm ausgesetzt, der mit einem Wert von über 55 Dezibel definiert wird. Das ist nicht mehr nur eine Frage des Komforts; wir sprechen hier von einem ernsthaften Gesundheitsrisiko, das Schlafstörungen verursacht, den Blutdruck erhöht und in Europa Tausende vorzeitiger Todesfälle aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursacht.

Evropska unija se zaveda težav, ki jih povzroča zvočno onesnaženje, zato z zavezujočo Direktivo o okoljskem hrupu od držav zahteva natančno kartiranje kritičnih točk in pripravo akcijskih načrtov za umirjanje okolice. Avstrija velja za specifičen primer, kjer alpski tranzit in gost promet močno narekujeta pravila igre na področju varstva pred hrupom.

O tem, kako hrup uničuje naše telo, bo najprej spregovoril priznani zdravnik dr. Hanns Moshammer. V nadaljevanju pa se bomo osredotočili na konkretne ukrepe in avstrijske specifike z Romanom Ortnerjem iz zvezne agencije za okolje.

Unter Lärm versteht man unter unerwünschten oder krankmachenden Schall. Schall ist eine Druckschwankung in einem elastischen Medium, zumeist in Luft. Die Lautheit hängt von der Amplitude der Druckschwankung ab, die Tonhöhe von der Frequenz. Ist die Druckamplitude hoch genug, das heißt, ist der Schall zu laut und beträgt der Schallpegel mehr als 85 Dezibel, kann das bei länger dauernder Einwirkung eine vorübergehende oder gar bleibende Ermüdung der Sinneszellen mit der Folge von Schwerhörigkeit bewirken. Aber auch Schall, der noch keine Schwerhörigkeit verursacht, kann den Menschen stressen, die Kommunikation stören und vor allem bei nächtlicher Einwirkung die Schlafqualität negativ beeinflussen. All das kann langfristig zu gesundheitlichen Störungen des Stoffwechsels, des Immunsystems und der Herz-Kreislauf-Regulation führen.

Zvočno onesnaženje pa en vpliva le na telesno zdravje, izpostavlja dr Hanns Moshammer.

Gerade die Auswirkungen auf den sozialen Stress hängen aber auch davon ab, in welcher Situation der Betroffene beschallt wird. Es macht einen großen Unterschied, ob man sich auf eine geistige Aufgabe konzentrieren will, ob man sich entspannen will oder ob man gerade eine körperlich schwere Aufgabe ausführt. Auch die Einstellung zur Lärmquelle spielt eine Rolle bei der psychischen und psychosomatischen Wirkung. Daher kann man keine Schwelle angeben, die sicher nicht mehr gefährlich ist. Im Laufe der Jahre wurden aber Richtwerte etabliert, unterhalb derer eine wesentliche Gesundheitsgefährdung nicht wahrscheinlich ist. Diese Richtwerte wurden in wissenschaftlichen Reviews im Auftrag der WHO zuletzt 2018 aktualisiert und auch von der Europäischen Union übernommen und in einer diesbezüglichen Richtlinie gesetzlich vorgegeben. Anders als bei den Luftschadstoffen, die ja auch eine grenzüberschreitende und weitreichende Wirkung und Ausbreitung haben, kann die EU beim Lärm ihre Richtwerte aber nicht als Grenzwerte verordnen, sie verlangt von den Mitgliedsstaaten jedoch, dass sie Überschreitungen dieser Richtwerte regelmäßig berichten und in strategischen Lärmkarten darstellen. Diese Lärmkarten sind auch öffentlich einsehbar, zum Beispiel auf der Homepage auch des Umweltministeriums, Sie dienen der Raumplanung und wirken langfristig auch als wirksames Druckmittel, um belastete Bereiche zu sanieren.

O standardih in smernicah podanih s strani Svetovne zdravstvene organizacije pa Roman Ortner iz zvezne agencije za okolje dodaja

Die empfohlenen Grenzwerte von der WHO wurden auf Basis von Dosiswirkungskurven für starke Belästigung und starke Schlafstörung abgeleitet. Und dort gibt es nicht eine wirkliche Kante, wo man sagt, also bis zu dieser Belastung ist es quasi keine Störung und darüber wird dann eine Störung beobachtet. Es ist eher so, dass sich auch bei sehr geringen Pegeln Menschen noch stark belästigt fühlen. Und es gibt aber dafür auch bei sehr hohen Pegeln auch wiederum Menschen, die sich nicht stark belästigt fühlen. Also diese Kurve ist eigentlich eine ästhetisch ansteigende Kurve und die WHO hat hier eben als akzeptierten Anteil an stark gestörten oder stark im Schlaf gestörten Betroffenen hier 10% bzw. 3% festgelegt. Die Wahl ist letztendlich mehr oder weniger willkürlich. Sie könnte auch woanders liegen. Aus unserer Sicht wäre auf jeden Fall ein Diskurs, also eine transparente Interessensabwägung wichtig, wo die Grenzwerte liegen. Letztendlich sind die Grenzwerte ja auch das Ergebnis einer gesellschaftlich-politischen Entscheidung. Von Seite der Abteilung Umwelthygiene und Umweltmedizin von der MedUni Wien wurde ja auch dieser WHO-Ansatz bewertet und in dieser Bewertung wurde sehr wohl festgehalten, dass eine Anpassung der aktuellen Grenzwerte in Österreich an diese WHO-Empfehlungen notwendig erscheint. Grundsätzlich ist der Abstand im Straßenverkehr in Österreich gar nicht so groß. Wir sehen insbesondere Anpassungsbedarf beim Schienen- und Flugverkehr.

Kateri so glavni viri zvočnega onesnaženja v Avstriji in kakšno je stanje v primerjavi z drugimi Evropskimi državami?

Also wenn wir uns im Vergleich mit den anderen Mitgliedsstaaten in der Europäischen Union sehen, dann würde ich sagen, auf den ersten Blick fällt Österreich da jetzt nicht besonders heraus. Die Werte muss man allerdings immer mit Vorsicht genießen. Es sind die Absolutwerte, die erhoben werden. Man muss das dann entweder in Bezug auf die Bevölkerung setzen oder in Bezug auf die kartierten Streckenlängen. Man kann sich diese Daten alle im Detail anschauen. Also ich möchte da jetzt ein bisschen Werbung in eigener Sache machen. All diese Daten für Österreich, die aus der Lärmkartierung kommen, sind auf der Lärminfo-Plattform www.laerminfo.at veröffentlicht. Und dort sind dann aber auch gleich auf der Startseite einige Links zu den europäischen Daten. Da gibt es ein Dashboard von der Europäischen Umweltagentur und auch den Bericht von der Europäischen Umweltagentur Noise in Europe 2025, wo die aktuelle letzte Lärmkartierung bewertet wird. Beim artenquerenden Güterverkehr, den Sie angesprochen haben, da ist sicher ein Problem, das in den Alpentälern vorliegt, dass dort zwangsläufig die Verkehrsinfrastruktur am Talboden gebündelt ist. Das heißt, es kommt alles zusammen, Straße, Schiene, Landesstraßen und Autobahnen und Schnellstraßen, und so läuft diese Verkehrsinfrastruktur zwangsläufig im Nahbereich von Siedlungsräumen.

Wenn man sich die Daten aber anschaut, dann zeigt sich, dass insgesamt eigentlich die hohen betroffenen Zahlen aus der Lärmkartierung vor allem in den Ballungsräumen liegen. Also in Österreich, laut Ergebnis der letzten strategischen Lärmkartierung, leben rund 48% der durch Straßenverkehrslärm betroffenen Einwohnerinnen und Einwohner im Ballungsraum. Wir haben im Umweltbundesamt jetzt kein eigenes Modell. Es ist auch für die strategische Lärmkartierung ein europaweit einheitliches Berechnungsverfahren zu verwenden. Aber dieses Berechnungsverfahren enthält eigentlich eine sehr detaillierte Berücksichtigung des Geländes. Also die Topografie der Täler sollte eigentlich im Rechenergebnis berücksichtigt sein. Im alpinen und voralpinen Bereich gibt es häufiger Inversionswetterlagen und das ist in Österreich so quasi berücksichtigt, dass generell mit einer Mitwindsituation zu rechnen ist. Also die Mitwindsituation entspricht akustisch einer Inversionswetterlage. Das heißt, es ist auch berücksichtigt, dass die dort vielleicht häufiger auftritt. Die Topografie von so einem engen Tal kann aber dazu führen, dass eine direkte Sichtbeziehung gegeben ist und eben keine Abschirmung durch eine Bebauung oder Geländekante. Und das sollte aber in der Ausbreitung, die dadurch erleichtert wird, weil kein Hindernis im Weg ist, im Rechenverfahren aber auch so abgebildet werden.

EU si je v okviru akcijskega načrta „Zero Pollution“ zastavila cilj, da do leta 2030 za 30 % zmanjša delež ljudi, ki so kronično izpostavljeni prometnemu hrupu. V dosegljivost cilja Roman Ortner dvomi.

Da kann man ganz klar dazu sagen, dieses Ziel von 30% weniger bis 2030, das ist realistisch nicht erreichbar. Gerade auch in den Ballungsräumen ist durch ein Bevölkerungswachstum und die Verdichtung eigentlich mit einer Zunahme der betroffenen Zahlen zu rechnen, wenn man keine Maßnahmen ergreift. Und viele sehen es schon als Erfolg, wenn zumindest die betroffenen Zahlen nicht steigen. Die Europäische Umweltagentur hat in ihrem Bericht „Lärm in Europa 2025“ festgehalten, dass das Ziel voraussichtlich nicht erreicht werden kann. In einem optimistischen Szenario, in dem viele zusätzliche Maßnahmen angenommen werden, wo ganz deutlich Anstrengungen unternommen werden, um eben dieses Ziel zu erreichen, da kommt man dann laut aktuellem Stand auf 21% Abnahme der Betroffenen von 2017 auf 2030. Und im konservativen Szenario, also weiterhin Lärmbekämpfung wie jetzt, also im bestehenden Ausmaß, die Implementierung der absehbaren und aktuellen Regelungen, da ergibt sich auch im berechneten Szenario der Europäischen Umweltagentur keine Abnahme der Anzahl der Betroffenen.

Slednje pa je povezano tudi z fizikalnimi lastnostmi zvoka, izpostavlja ter oriše na primeru cestnega prometa.

Auf einer stark befahrenen Straße wird Verkehr, der dazukommt, also wenn es ein bisschen Verkehr ist, dann wird er den Pegel wahrscheinlich gar nicht mehr stark ändern oder anheben. Andersherum aber jede Maßnahme, die ich treffe, um eine Abnahme des Verkehrs zu erreichen, wird halt auch nur zu einer kaum wahrnehmbaren Verbesserung führen.

Also damit sich die Emissionsbelastung an den Straßen deutlich ändert, muss die Verkehrsmenge sehr, sehr stark reduziert werden. Oder man trifft dann eben anderweitige Maßnahmen. Also Lärmschutzwände zum Beispiel bringen sehr viel, aber sie haben nicht überall Platz und sie kosten natürlich auch Geld. Sie können gezielt an den starken Verkehrsachsen, Autobahnen, Schnellstraßen, stark befahrenen Bahnstrecken eingesetzt werden. Und das ist in Österreich der Fall. Aber im städtischen Bereich zum Beispiel ist das gar nicht mehr so möglich. Dort werden jetzt zum Beispiel auch Tempolimits sinnvoll. Die Städte verordnen immer häufiger auch Tempo-30-Zonen als Maßnahme und in diesen Zonen wird sich dann auch die Elektromobilität positiv auswirken. Die Verbesserung, die oft mit der Elektromobilität in Bezug auf Lärm angeführt wird, die wird es wahrscheinlich nur im städtischen Bereich geben. Bei höheren Geschwindigkeiten, also beim PKW, ist das dann schon bald ab 30 km/h, überwiegt dann der Reifenlärm und die Fahrzeuge sind dann ähnlich laut wie die Verbrennungskraftmaschine.

Kljub vsem prizadevanjem in načinom zmanjševanja zvočnega osesnaženja, pa so nujne tudi korenitejše spremembe na področju predmeta, opozori Roman Ortner.

Es wird trotzdem notwendig sein, Mobilität neu zu denken. Da gehört dann auch ganz klassisch dazu: Vermeiden, Verlagern, Verbessern, Umsteigen auf öffentliche Verkehrsmittel. Kann ich mit dem Fahrrad fahren? Kurze Wege möglichst zu Fuß zurücklegen. Das wird sicher notwendig sein, um die Lärmbekämpfung in Zukunft auch weiterzubringen. Auch eine konsequente Raumordnung, also die Vermeidung von Widmungskonflikten wäre wichtig. Also es ist notwendig, dass keine Baulandwidmung in bereits verlärmte Gebiete hineinkommt. Hier sehen wir sehr oft, dass ein sehr starker Druck besteht, die Wohnbebauung auch in lauten Bereichen zu ermöglichen. Das ist grundsätzlich schon möglich mit einer optimierten Gebäudehülle und mit den technischen Anlagen für eine ausreichende Belüftung eine brauchbare Wohnsituation zu schaffen. Aber schlafen mit gekippten Fenstern geht dort dann natürlich nicht mehr.

Zvočna onesnaženost pa ne vpliva le na ljudi.

Man hat zum Beispiel bei Vögeln festgestellt, dass sie ihren Gesang anpassen, jetzt von der Lautstärke, von der Frequenz oder auch von der Tageszeit, um quasi mit dem menschengemachten Lärm mitzukommen. Lauter zu singen bedeutet aber auch einen höheren Energieverbrauch für das Tier. Das heißt, diese Tiere werden auf jeden Fall auch von einem ruhigen Gebiet profitieren.

Kam se po nasvet, pomoč, podporo, lahko obrnemo v primeru, če se nam zdi, da smo izpostvljeni prekomernemu hrupu?

Wohin man sich wenden kann, das ist gar nicht so leicht. Lärmschutz ist eine Querschnittsmaterie in Österreich, also Materienrecht, und es ist immer der für den Lärmschutz zuständig, der auch für die Lärmquelle zuständig ist. Also zum Beispiel das Verkehrsministerium für Autobahnen und Schnellstraßen, Eisenbahnstrecken, die jeweiligen Bundesländer für die Landesstraßen, die Gewerbebehörde kümmert sich um Gewerbebetriebe. Bei ungebührlicher Lärmerregung wäre die Polizei zu rufen und Lärmstörungen im nachbarschaftlichen Bereich fallen dann letztendlich unter das Zivilrecht. Das heißt, da müsste man dann den Weg zu Gericht beschreiten. Da empfehlen wir aber immer im nachbarschaftlichen Bereich zuerst das Gespräch suchen.

Lärmbelästigung ist also kein unvermeidbarer Begleitumstand des modernen Lebens und kann es auch nicht sein, sondern stellt eine ernsthafte Gefahr für die öffentliche Gesundheit dar. Wie Dr. Hanns Moshammer und Roman Ortner betonten, lässt sich die Ruhe schützen – allerdings nur durch durchdachte und entschlossene Maßnahmen.

Evropski cilj zmanjšanja števila ljudi, ki jih hrup kronično moti, za 30 odstotkov do leta 2030 je več kot ambiciozen. Primeri iz prakse pa kažejo, da investicije v protihrupno zaščito, trajnostno mobilnost in ozaveščanje niso strošek, temveč neposredne naložbe v zdravje in kakovost bivanja vsakega izmed nas. Kajti pravo razkošje in bogastvo sodobne Evrope postaja prav tišina.

 

Kurzbiografie:

Hanns Moshammer, geboren 1960, studierte Medizin in Graz und absolvierte den Turnus zum praktischen Arzt in Kärnten. Danach arbeitete er als Amtsarzt ab 1990 in Wien, wo er auch zum Facharzt für Hygiene ausgebildet wurde. Anfang 2000 wechselte er an die Universität, wo er zuletzt bis zu seiner Pensionierung 2025 die Abteilung für Umwelthygiene und Umweltmedizin leitete. Er ist Mitglied verschiedener nationaler und internationaler wissenschaftlicher Gesellschaften und arbeitete an zahlreichen Forschungsprojekten in den Bereichen Umwelt- und Arbeitsmedizin.

Roman ORTNER schloss das Diplomstudium Physik im Jahr 2000 an der Universität Wien ab. Er arbeitete danach als Programmierer im Bereich der Schrifterkennung. Seit 2002 ist er bei der Umweltbundesamt GmbH angestellt und arbeitet im Bereich Verkehr und Lärm. In seiner Funktion als Lärmexperte ist er bei der Unterstützung des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft hinsichtlich des Vollzugs der Umgebungslärmgesetzgebung tätig. In diesen Tätigkeitsbereich fällt neben der Koordination der zuständigen Behörden insbesondere auch die Datensammlung und ‑zusammenführung, die Veröffentlichung der strategischen Lärmkarten sowie die Berichterstattung an die Europäische Kommission. Roman Ortner ist außerdem im Netzwerk der Europäischen Umweltagentur Eionet Reference Center für Lärm in Österreich sowie in verschiedenen nationalen Arbeitsgruppen tätig.

 

 

Oblikovanje I Gestaltung: Nika Škof & Neža Katzmann Pavlovčič

Schreibe einen Kommentar