Falschinformation im ORF: Wenn Falschaussagen nicht richtiggestellt werden

Подкаст
VON UNTEN Einzelbeiträge
  • Trenner FSK Geilomat 3000 1s
    09:38
audio
15:34 мин.
UNCUT: Falschinformation im ORF: Wenn Falschaussagen nicht richtiggestellt werden
audio
11:06 мин.
Pride in Graz: QuFO über Sichtbarkeit, Pinkwashing und Backlash gegen die Community
audio
05:35 мин.
Meldungen 24. Juni 2026
audio
05:42 мин.
Meldungen 10.06.2026
audio
11:13 мин.
Camaradas: Österreicher:innen im Kampf gegen den Spanischen Faschismus
audio
20:17 мин.
Solidaritätswanderung nach Bürgelkopf und Lamm8
audio
32:10 мин.
Grazer Wahlkampf unter menschenrechtlicher Beobachtung
audio
13:28 мин.
Das erste NEUROBUNT Festival in Graz
audio
04:42 мин.
Meldungen 06. Mai 2026

Falschinformation im ORF: Wenn Falschaussagen nicht richtiggestellt werden
FPÖ-Chef Mario Kunasek behauptete öffentlich, Sozialhilfen könnten als Einkommensnachweis für die Staatsbürgerschaft gelten. Das ist falsch – und gesetzlich bereits ausgeschlossen. Trotzdem steht die Aussage bis heute unkorrigiert in der ORF-Mediathek. Wir fragen, was es bedeutet, wenn rechtsextreme Falschinformationen unwidersprochen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk verbreitet werden – und warum eine Richtigstellung von Lukas Gahleitner-Gerz (Asylkoordination) im zugehörigen Artikel nur stark verkürzt und ganz am Ende auftaucht. Im Gespräch mit Alexander Pollak von SOS Mitmensch geht es um Österreichs im europäischen Vergleich besonders restriktives Staatsbürgerschaftsrecht, um die realen Folgen für Betroffene und Arbeitsmarkt – und um den Blick nach Spanien, wo Anfang 2026 rund 500.000 Menschen ohne gesicherten Status einen Bleibestatus erhielten.
Außerdem: Welche Strategie steckt dahinter, wenn Politik gezielt Neid zwischen Menschen schürt, die ohnehin prekär leben? Und was erwartet Pollak sich von der eingebrachten Beschwerde beim ORF-Publikumsrat?

Foto: Michael Pöltl

Оставьте комментарий