Auch nach dem Abstieg des FC Blau-Weiß Linz in die zweite österreichische Bundesliga als Cheftrainer im Amt geblieben: Michael Köllner. Der Saisonstart in die neue Saison ist jedenfalls mal geglückt. In der neuesten Ausgabe unseres Sport-Podcasts «Das magische Dreieck» sprechen wir mit dem Mann mit dem Kommando an der Seitenlinie des Linzer Zweitligisten.
Es ist alles andere als selbstverständlich, dass ein Trainer nach einem Abstieg am Ruder an der Seitenlinie eines ambitionierten Fußballklubs bleibt. Michael Köllner, nach dem Abgang von Mitja Mörec der Winterpause 2024/25 Cheftrainer des FC Blau-Weiß Linz, ist aber geblieben. Als «Stockletzter» hat er den Club übernommen und fast noch zum Klassenerhalt in der Bundesliga geführt. Eine 0:3-Niederlage am letzten Spieltag im Heimspiel gegen den Grazer AK besiegelte aber den Abstieg des FC Blau-Weiß Linz am Ende der letzten Bundesliga-Saison.
Nach einer Bedenkzeit entschieden sich Michael Köllner und der Club aber gemeinsam das Projekt «LigaZwa», wie die zweithöchste Spielklasse im inoffiziellen Jargon heißt, anzugehen. Geänderte Rahmenbedingungen – sportlich, aber natürlich auch wirtschaftlich – inklusive. Kaderzusammenstellung, Zielsetzung Wiederaufstieg, das Formen einer neuen Mannschaft und eines zumindest zum Teil neuen Staffs – nur einige der Herausforderungen, denen der FC Blau-Weiß Linz in der Sommerpause gegenüberstand.
In der neuesten Ausgabe unseres Sport-Podcasts «Das magische Dreieck» ist Michael Köllner zu Gast. Neben seinem Selbstverständnis als Coach haben wir natürlich über die vergangene Saison gesprochen, die bereits angesprochenen Umbrüche thematisiert und die Kaderplanung für die neueste Saison näher beleuchtet. Ob schon alles «Gold» ist, was nach drei Spieltagen glänzt? Vielleicht nicht – aber bis dahin viel Spaß beim Reinhören in die aktuelle Ausgabe!









