„Es gibt keinen überraschenden Ansturm, wenn es sichere Fluchtwege gibt”

Podcast
Tagesaktuelles Programm
  • "Es gibt keinen überraschenden Ansturm, wenn es sichere Fluchtwege gibt"
    11:12
audio
05:15 perc
Nachrichten aus Nord-Ost Syrien vom 2. September 2026
audio
10:18 perc
Rosa e.V. über ROSA Truck in Griechenland
audio
09:11 perc
Vogel der Woche - der Schreiadler
audio
09:51 perc
PerspekDIVA Markt der Feminismen
audio
27:00 perc
Geschwister – Ein letzter Wunsch
audio
19:53 perc
Alltag in der Massentierhaltung
audio
08:55 perc
Demokratieprojekt „Lauschzustand – Manifestationen und Beziehungsräume“ an Leipziger Kunsthochschule
audio
07:30 perc
Protestcamp in Bitterfeld-Wolfen kann doch stattfinden
audio
04:45 perc
Vielfältiges Angebot beim Demokratiefestival in Magdeburg
audio
21:15 perc
Migra-Streik in Magdeburg - Die sich öffnenden und schließenden Türen der freien Gesellschaft

Aufgrund von Falschmeldungen auf Social Media versuchten Ende Juli innerhalb weniger Tage schätzungsweise 70.000 bis 80.000 Menschen die Grenze nach Ceuta von Marokko aus zu überqueren. Die meisten von ihnen versuchten, den Grenzzaun schwimmend zu umgehen. Dabei kam es zu einer humanitären Tragödie: Mindestens 83 Menschen starben im Meer, NGOs wie PROASYL befürchten weit über 140 Todesopfer. Inzwischen ist ein Großteil der Menschen nach Marokko zurückgekehrt, doch mehrere tausend Flüchtende, darunter hunderte unbegleitete Minderjährige sitzen weiterhin in Ceuta fest. Sie schlafen in schlecht ausgestatteten, überfüllten Sheltern und auf der Straße. Die Nichtregierungsoranisation Mission Lifeline ist seit einer guten Woche ebenfalls vor Ort und unterstützt die lokalen Strukturen. Nolte von Mission Lifeline hat gegenüber Radio Corax die Lage vor Ort geschildert.

Képek

"Es gibt keinen überraschenden Ansturm, wenn es sichere Fluchtwege gibt"
300 x 300px

Szólj hozzá!