Vive l’Europe! #84 – „Europa ist auch dein Kaffee“

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Kava, pogovor in Evropa – tokrat kar sredi Lesne doline. Mobilna kavarna Europe Direct Kärnten obiskuje kraje po Koroškem in ljudi ob skodelici sveže pripravljene kave spodbudi k pogovoru o Evropski uniji, njenih prednostih, pa tudi o tem, kaj bi lahko izboljšali.

Die umgebaute Ape, ein dreirädriges Rollermobil mit integrierter Kaffeemaschine ist ein richtiger Eyecatcher und zieht die Aufmerksamkeit an. Frei nach dem Motto „Europa ist auch dein Kaffee“ tourt EUROPE DIRECT Kärnten (Land Kärnten und Europahaus Klagenfurt) mit dem Europa.Café durchs Land, um mit Bürger*innen ins Gespräch zu kommen. Wir haben das Team in die Region Lesachtal begleitet und Pressereferentin Cornelia Göll vom Europahaus Klagenfurt erläutert die Intentionen dieses Projektes so:

Ja, man sagt ja so schön, dass durchs Reden die Leute zusammenkommen, und wir haben da mit unserer Europa-Café-Tour die Idee, dass man quasi mit einem frisch zubereiteten Kaffee und einer angenehmen, entspannten Atmosphäre die Leute dazu kriegen, eben sich über Europa zu unterhalten. Mit dem Motto „Europa ist auch dein Kaffee”, und da touren wir als Europe Direct Kärnten, also Land Kärnten und Europahaus Klagenfurt, dann eben durch Kärnten bei dieser Sommertour und diesmal haben wir einen Stopp im Lesachtal eingelegt. Die Intention dahinter ist, dass die Bürger*innen in Kärnten oder wo auch immer wir unterwegs sind, eben ins Gespräch über Europa kommen, dass dann Dialog stattfindet, und da können die unterschiedlichsten Meinungen aufeinandertreffen. Genau, also die Idee dahinter ist, dass dieser Austausch stattfindet über Europa.

Nun, wie kann man sich dieses mobile Europa-Café vorstellen?

Das Europa-Café kann man sich so vorstellen, oder selbst vorbeikommen und sich das anschauen: Das ist eine kleine blaue mobile Kaffee-Ape und da ist eine Siebträgermaschine eingebaut und da bereiten wir den Kaffee frisch zu und verteilen den dann an alle Leute, die vorbeikommen und einen wollen.

Ergänzend dazu verdeutlicht der Koordinator und Direktor des Europahauses Klagenfurt Marc Germeshausen, warum gerade eine ländliche Region gewählt wurde und betont die Bedeutung des Vor-Ort Charakters dieser Initiative, indem er meint, …

…, dass wir mit einem neuen Kommunikationstool eigentlich Menschen erreichen, die wir auf die klassische Veranstaltungsweise mit Informationsveranstaltungen etc. nicht erreichen können. Das heißt, wir sind direkt draußen vor Ort bei den Menschen, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen, um zu schauen, was läuft gut in Europa, was läuft weniger gut, was könnte besser sein. Wir fahren durch die kleinen Dörfer, ländlichen Gegenden, um einfach hier direkt Feedback zu erfahren. Und wo kann man das besser als bei einem guten Europacafé …

… und bei dem es vorrangig um Aufklärung gehe und darum, gewisse Fehlinformationen richtigzustellen oder auch neue Erkenntnisse und Anregungen zu erhalten, so Germeshausen:

Genau, wir wollen niemandem irgendeine Meinung drüber stülpen. Wir sind hier, um einfach wirklich das aufzunehmen, was die Menschen beschäftigt, was sie denken, was sie bewegt. Und natürlich kann man auch aufklären und vielleicht auf gewisse Fehlinformationen hinweisen, denn Desinformation ist natürlich etwas, was ganz stark verbreitet wird, auch über die sozialen Medien und so weiter, und da wollen wir einhaken, um hier gewisse Dinge vielleicht richtigzustellen, um einfach ein bisschen über EU und Europa zu sprechen und einfach das sozusagen mitnehmen, was die Menschen beschäftigt.

Und, man merkt immer wieder Themenschwerpunkte, wo man wirklich sagt: Aha, das habe ich noch nicht gehört, muss ich mich selbst mal kurz damit beschäftigen und gebe ich dann auch gerne weiter an die Europäische Kommission, versuche dann auch hier eine Stellungnahme zu bekommen, damit wir dann auch direkt Feedback weitergeben können. Ich glaube aber, das ist wirklich ganz wichtig, draußen, wie gesagt, bei den Menschen zu sein, weil man einfach hier dann wirklich erfährt, wo laufen gewisse Dinge vielleicht in Europa und auch in der Kommunikationsarbeit nicht so richtig.

Und im Hintergrund sind, während dieser Aufnahme, bereits die Stimmen von intensiven Diskussionen zu hören. Bürgermeister Bernhard Knotz, der ebenfalls bereits in angeregte Gespräche eingebunden war, erläutert vorerst einige örtlichen Bezugspunkte zur Gemeinde Lesachtal:

Ja, unsere Gemeinde bildet sich aus den 4 Hauptorten, die was früher eigenständige Gemeinden waren. Jetzt die „Großgemeinde“ Lesachtal, das ist Birnbaum, Liesing, St. Lorenzen und Maria Lugau mit den ganzen Seitenweilern, also sprechen wir von weiteren 32 Ortschaften. Also wir sind flächenmäßig eine der größten Gemeinden Österreichs mit 190 Quadratkilometer. Einwohnermäßig nicht so stark, da sind wir wirklich eine Randregion mit 1.244 Einwohnern zurzeit.

Auf die Frage, welche Bedeutung die Europäischen Union in seiner Gemeinde hat, meint er:

Wir spüren die europäische Region („Union“ war gemeint) sehr wohl bei sämtlichen Projekten, sei es LEADER, sei es das ländliche Wegenetz, da sind überall EU-Gelder dabei und natürlich auch in den Partnerschaften. Also wir sind die südlichste Region von Österreich, grenzen zu Italien an und das Grenzüberschreitende, wo es früher eben die Grenzkontrollen gegeben hat, das gibt es jetzt nicht mehr. Wir haben da viele Projekte, wo man auch mit Italien zusammenarbeitet, und ich glaube, das belebt auch die Zusammenarbeit und auch den ganzen Lebensraum. Also von dem her ist das schon sehr, sehr wichtig für uns und speziell natürlich bei den finanziellen Mitteln merkt man es auch, dass wir auch davon profitieren können.

Zur Geografie wäre anzumerken, erst nach Durchquerung schmaler und kurvenreicher Straßen gelangt man in das Lesachtal; rechts und links ist das Tal von hohen steilen Gebirgsketten umgeben, gelegentlich sind Hangrutschungen zu sehen und aufwändige Reparaturarbeiten entlang dem Gail-Fluss sind wahrnehmbar, doch insgesamt bietet die Region einen sorgsam gepflegten Anblick, …

… ja, wir sind leider Gottes von der Natur in einer relativ extremen Lage und immer wieder von Naturkatastrophen getroffen worden. Das letzte Großereignis, das war 2018, das „Sturmtief Vaia“, wo wir massive Schäden gehabt haben, was irrsinnig viel mit Wildbach- und Lawinenverbauungen wieder sicher gemacht werden musste. Also auch unsere Verbindungsstraße, die B111, dann sämtliche Siedlungsräume und da sind natürlich überall auch EU-Mittel mit dabei. Also es sind immer Kofinanzierungen von EU, Bund, Land und Gemeinde. Schlussendlich trifft es auch die Gemeinde mit neun Prozent, was sich nicht viel anhört, ist natürlich für eine Gemeinde wie das Lesachtal auch sehr, sehr viel Geld. Aber da ist eigentlich überall auch die EU involviert. Jetzt haben wir wieder eine große Hangrutschung in Niedergail, wo der gesamte Hang unterhalb einer landwirtschaftlichen Liegenschaft droht, abzurutschen. Da ist wieder eine Projektsumme von 2 Millionen Euro, wird auch wieder über Kofinanzierung mitfinanziert, damit man eben die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger gewährleisten können.

Ein weiteres Stichwort, das Bürgermeister Knotz liefert, betrifft die EU-Förderungen im Zusammenhang mit dem Tourismus, der einen entscheidenden Beitrag zur Belebung der Region darstellt:

Also wir leben im Lesachtal den sanften Tourismus, dieser ist ein wichtiger oder der wichtigste Wirtschaftsfaktor. Zuerst Tourismus, dann Landwirtschaft, dann Gewerbe, ist natürlich eine Einheit, da spielt das eine mit dem anderen zusammen und wir haben eben viele Projekte auch, was man gerade jetzt mit der Gemeinde in Italien, mit Lauco zusammen ebenso ein touristisches Leader-Projekt starten, wo man schon den Mehrwert und den Nutzen sehen und natürlich das Grenzenlose. Also wir haben sehr viele Gäste, der Hauptgast war früher Deutscher, jetzt mittlerweile sind ganz viel aus dem Ostblock, also Tschechien, Polen und so weiter. Also das ist sehr im Kommen und natürlich für uns eine Bereicherung.

Mit Blick auf die gepflegten Lesachtaler Almwiesen und Steilhänge argumentiert beispielsweise Christian Unterguggenberger, dass Landwirtschaft & Tourismus in dieser hier gelebten Kombination unerlässlich seien, …

… ja genau, bei uns gibt es sehr viele Steilhänge, Hochwiesen, „Rahn“, wie man bei uns im Lesachtal so schön sagt, und das wird natürlich in mühevoller Handarbeit von Bauernhand gepflegt und gemäht, teilweise auch ohne maschinelle Hilfsmittel, also richtig mit Sense im steilen Hang. Und ja, die Europäische Union bringt uns natürlich sehr viel, unterstützt die Bauern, was sehr wichtig ist, denn wir sind eine Tourismusgemeinde und Tourismus wäre ohne die Landwirtschaft natürlich nicht möglich, weil diese schöne Kulturlandschaft, die wird ja von Bauernhand gepflegt und erhalten und deswegen kommen die Leute auch her und also das geht nur in Kombination von Landwirtschaft und Tourismus.

Und einen weiteren Aspekt, den Bürgermeister Knotz – er selbst ist übrigens Biobauer – als Besonderheit dieser bergbäuerlichen Region hervorhebt und quasi als Alleinstellungsmerkmal für das Lesachtal definiert, betrifft die ausschließlich voll-biologische Landwirtschaft:

Ja, ich glaube, das zeichnet sich einfach mit unserer Landschaft wieder. Wir sind jetzt kein landwirtschaftlicher Intensivbetrieb und die Bauern haben einfach gesehen, dass wir eigentlich sowieso biologisch arbeiten und das ist zusätzlich auch wieder mit Fördergeschichten verbunden, gibt es natürlich mehr Unterstützung, auch wieder EU, Land, Bund, und das haben wir eigentlich in Angriff genommen. Und ich muss sagen, bei uns, ob jetzt konventionell oder Biobetrieb, da wird biologisch gewirtschaftet. Früher war es vielleicht noch ein bisschen intensiver mit Handelsdünger und so weiter, aber zurzeit ist das eigentlich kein Thema mehr, und da wird wirklich im Einklang mit der Natur gearbeitet. Und das ist eines der Hauptthemen, glaube ich, warum wir so viele Biobetriebe haben. Ich bin auch Biobauer, wir waren einer der ersten Biobetriebe im Lesachtal. Meine Eltern haben mit dem eigentlich gestartet. Wir sind auch Direktvermarkter, also fahren regelmäßig auf die Biomärkte nach Klagenfurt, Villach und Hermagor. Das machen wir nebenbei und bringen unsere Produkte dort an die Frauen und an den Mann.

Nochmals zurück zur „Europa-Café-Tour“ und den Vor-Ort-Gesprächen in der Gemeinde Lesachtal, die Christoph Zettinig seitens des EU-Büros des Landes Kärnten begleitet. Nach dreistündigen intensiven Gesprächen, begleitet von den Mittagsglocken im Hintergrund, resümiert er zu den von ihm wahrgenommenen EU-Stimmungsbildern folgendes:

Wir sehen, das im ländlichen Raum vor allem, dass auf der einen Seite durchaus eine kritische Stimmung herrscht, also vor allem wenn es jetzt um die Thematiken von Regulierungen und dergleichen geht. Aber auf der anderen Seite auch wieder sehr, sehr viele positive Effekte, denn gerade der ländliche Raum profitiert in Kärnten überproportional von Geldern der Europäischen Union, sei es über die ländliche Entwicklung, sei es über LEADER, und dementsprechend, das merkt man und das sieht man auch, und ich glaube, das kommt auch zu einem gewissen Grad gut an.

Regulierung beziehungsweise Kennzeichnungspflicht waren Themen, die der EU-Experte in einer größeren Gruppe diskutierte. Nun, etwas abgespannt von den intensiven Argumentationen, meint Christoph Zettinig, …

… ja, auf der einen Seite wird es natürlich kritisch gesehen, ist klar. Niemand will sich gerne überbordend einschränken lassen, aber da muss man auch versuchen, ein bisschen zu sagen, das Große und Ganze zu erklären. Wir sind in einem europäischen Raum, wir haben einen freien Handel, was wir ja durchaus als Vorzüge von Europa auch sehen, und damit das funktionieren kann, braucht es gewisse Regeln. Wenn es jetzt darum geht, dass wir EU-Förderungen haben, die ja wirklich einen Ausgleich schaffen sollen zwischen benachteiligten Regionen und besser ausgestatteten Regionen, dann ist es schon notwendig, dass man mit einer gewissen Sorgfalt darangeht, denn es handelt sich ja doch wieder um das Geld von uns allen, es handelt sich um unser Steuergeld und das soll schon gut und zielgerichtet eingesetzt sein. Und das versuchen wir halt ein bisschen rüberzubringen und zu diskutieren. Und ich glaube, dann wird sicher ein gewisses Verständnis dafür da sein.

Abschließend eine Einschätzung von Bürgermeister Bernhard Knotz, nach einem vorherigen Gesprächsverweis auf die Ergebnisse der Eurobarometer Umfrage 2026, mit der Frage: Wie ist die EU-Stimmung in der Gemeinde Lesachtal?

Ich glaube, diejenigen, die sich damit beschäftigen, die sind pro EU, also die haben durchaus Verständnis und sehen auch den Mehrwert daraus. Natürlich gibt es immer wieder Skeptiker und ich denke, mit guten Informationen, mit Aufklärung werden auch die vielleicht dazu kommen, dass es, glaube ich, erstens nicht nur eine Riesenfriedensmission ist, wo wir uns wirklich wohlfühlen können, sondern auch dementsprechend miteinander, der Austausch, der grenzenlose das senza confini, wie es bei uns zu Italien heißt, leben können, und ich glaube, das ist mehr wert als alles andere.

Das Resümee von Marc Germeshausen zur Vor-Ort-Initiative mit dem Europa-Café lautet nun kurz und pointiert:

Also „Europe Direct Kärnten“ greift diese Initiative schon seit 2018 auf. Das ist das Land Kärnten gemeinsam mit dem Europahaus Klagenfurt. Und wir merken einfach, dass das ein Kommunikationstool ist, das wirklich gut bei den Menschen ankommt, weil immer, in einer ungezwungenen Atmosphäre hier einfach wirklich gesprochen werden kann. Und das ist etwas, wo wir sagen, da müssen wir sein, bei den Menschen vor Ort, in den Regionen, in den Dörfern.

Die diesjährige Europa-Café-Tour in der Region Lesachtal zeigt, dass trotz kritischer Stellungnahmen eine allgemeine Zustimmung zur Europäischen Union spürbar ist. Dies sei eine Bestätigung zu jenen Werten, die eine Eurobarometer-Umfrage des Europäischen Parlaments im März 2026 veröffentlichte. In einer Interpretation des EU-Abgeordneten Hannes Heide, unter dem Titel „Großes Vertrauen in die EU“, meint er, dass die Zustimmung zur EU so hoch wie nie zuvor sei. Etwa 74 Prozent der Menschen würden die EU-Mitgliedschaft ihres Landes für vorteilhaft einschätzen. Ein Rekordwert auch in Österreich, wo die Befragten vor allem Wirtschaftswachstum, neue Arbeitsmöglichkeiten und die Zusammenarbeit mit anderen Mitgliedstaaten als Vorteile nennen. Die Zustimmung hätte sich gegenüber dem Vorjahr um zwei Prozentpunkte auf 62 Prozent erhöht. Und, „angesichts globaler Unsicherheiten würde die Stabilität und Sicherheit der EU besonders geschätzt…“ so Hannes Heide in einer gekürzten Fassung in seinem Newsletter vom Juli 2026.

Tiskovna predstavnica Cornelia Göll iz Europe Direct Kärnten pojasni, da je namen mobilne kavarne predvsem ustvariti sproščeno okolje za pogovor o Evropi.

Želimo biti tam, kjer so ljudje, poudari direktor Europahaus Klagenfurt Marc Germeshausen. Pomembno je biti na terenu, med ljudmi in slišati, kaj jim je resnično pomembno.

Župan Lesne doline Bernhard Knotz pa izpostavi predvsem zelo konkretne koristi Evropske unije – od evropskih sredstev do čezmejnega sodelovanja. Omeni tudi konkretne projekte, kot je sanacija posledic plazov in popravilo cest, kjer je EU vključena v praktično vse vidike.

Kmet Christian Unterguggenberger pa opozarja na tesno povezanost kmetijstva in turizma ter pomen podpore evropskih sredstev: »Evropska unija zagotovo zelo pomaga, saj podpira kmete. Turizem v Lesni dolini seveda ne bi bil mogoč brez kmetijstva, saj to čudovito kulturno krajino vzdržujejo in ohranjajo kmetje, zato ljudje prihajajo sem.«

Koordinator Europe Direct Christoph Zettinig opaža, da je odnos do EU na podeželju mešan: »Na eni strani je kritično razpoloženje, na drugi pa vidijo zelo veliko pozitivnih učinkov.«

Kurzbiografie:

Marc Germeshausen ist als Direktor und Cornelia Göll für die Öffentlichkeitsarbeit im Europahaus Klagenfurt zuständig, weiterführende Informationen unter: https://europahaus-klagenfurt.at/

Bernhard Knotz ist Bürgermeister der Gemeinde Lesachtal, weiterführende Informationen unter: https://lesachtal.gv.at/

Christoph Zettinig ist Mitarbeiter im Land Kärnten, Unterabteilung für europäische und internationale Angelegenheiten, verantwortlich für EU-Förderberatung und dem Projekt “ Europe Direct Kärnten“.

 

Oblikovanje I Gestaltung: Heinz Pichler & Neža Katzmann Pavlovčič

Die Sendung wurde in Zusammenarbeit mit Euranet Plus – dem führenden Radiosender für europäische Nachrichten – produziert.

Oddajo pripravljamo v sodelovanju z Euranet Plus – vodilno radijsko mrežo za evropske novice.

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