Kunst in der DDR – ideologisch, geradlinig, formalistisch, … langweilig? Nein! Kunst in der DDR, gerade die sogenannte „baubezogene Kunst“ der DDR ist wesentlich diverser als Vorurteile vermuten lassen. Dafür steht zumindest der Autor und Fotograf Martin Maleschka ein. Selbst als Plattenkind in Eisenhüttenstadt geboren, dokumentiert und archiviert er seit 20 Jahren Kunst am Bau, unter anderem in Ausstellungen und auf Social Media.
Ein Gespräch über vergessene Schönheit, ideologische Kunst und das gefühlte Revival sozialistischer Kunst in der Gen Z.













