Die bisexuelle österreichische Autorin erzählt in ihrem Debütroman von einer Welt zwischen archaischem Tun und fortschrittlicher Vision. Sie eröffnet Leser:innen feministische Perspektiven, ökologische Fragen und solidarische Lebensentwürfe. Ihre utopisch-dystopische Welt beherbergt auch non-binäre, asexuelle Personen. Lesbische und schwule Beziehungen samt Liebe, Sex und Kinderkriegen gelten als selbstverständlich in dieser Welt.
Geboren 1988, lebt und arbeitet als Schriftstellerin und Kulturwissenschaftlerin in Linz. In ihren Texten spürt sie den Beziehungen zwischen Mensch und Natur nach und lotet Möglichkeiten eines solidarischen Zusammenlebens aus. Für ihr literarisches Schaffen wurde sie mehrfach ausgezeichnet — unter anderem mit dem Frau-Ava-Literaturpreis, dem Theodor-Körner-Preis, dem Kunstförderpreis sowie dem Marianne-von-Willemer-Frauen-Literatur-Preis der Stadt Linz. Nach Veröffentlichungen in verschiedenen Genres — von Kinderbuch über Essay bis Kurzprosa — legt sie mit LAHEA nun ihr Romandebüt vor.
Lisa-Viktoria Niederbergers Homepage: www.lisaviktorianiederberger.at
Lisa-Viktoria Niederberger: LAHEA
Ö 2026, 370 S., geb.









