Foyer des Arts – Kunstsalon mit Roman Pliske und Marcus-Andreas Mohr anlässlich des Erscheinens des Buches „#verhaftet. Eine Ortsbegehung“

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1987 wurde Marcus-Andreas Mohr mit 15 Jahren in der DDR verhaftet und acht Wochen in einer Untersuchungshaftanstalt in Halle (Saale) festgehalten. Diese Erfahrung prägt sein Denken über Freiheit, Macht und Selbstbehauptung bis heute.
In seinem Buch „#verhaftet – Eine Ortsbegehung“ verwandelt Mohr biografische Erinnerung in Kunst: Texte und Fotografien verschmelzen zu einem intensiven Dialog zwischen Sprache und Bild. Die literarisch dichten Texte treffen auf kunstvoll komponierte, atmosphärische Fotografien, die Räume, Spuren und Schatten von Erinnerung sichtbar machen.
Anlässlich des erscheinen des Buches gibt es im Grünen Salon des Literaturhaus Halle am 14.09. einen Kunstsalon, veranstaltet von Roman Pilske und Marcus-Andreas Mohr. Letzterer mit Radio Corax über das Erscheinen des Buches und die Veranstaltung.

Bilder

Foyer des Arts – Kunstsalon mit Roman Pliske und Marcus-Andreas Mohr anlässlich des Erscheinens des Buches „#verhaftet. Eine Ortsbegehung“
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