Der Krieg in der Ukraine ist inzwischen seit Jahren Teil unserer Gegenwart. Wie klingt ein Krieg eigentlich – und was macht er mit der menschlichen Stimme?
Mit diesen Fragen beschäftigt sich „VOX HUMANA“, die neue Produktion an der Neuköllner Oper. Auf der Bühne steht ein ukrainischer Künstler, dieser ist zwischen Kyiv und Berlin unterwegs.
Ukrainische Volkslieder treffen auf elektronische Musik, Performance und politische Theorie. Dabei gibt es eine Zeitreise nach Berlin ins Jahr 1933 – und zu der Frage, wie sich Krieg in Stimmen, Körpern und Erinnerungen einschreibt.
Was kann Kunst angesichts eines andauernden Krieges leisten? Und warum wird ausgerechnet die menschliche Stimme zum Ausgangspunkt dieser Inszenierung?












