Club of Rome Austria/Genderbias am österreichischen Arbeitsmarkt/Kongress der Utopien in Quedlinburg

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  • Utopie_Quedlinburg
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Ein Hebel reicht nicht: Wie ein gutes Leben für alle gelingen kann (Beitrag)
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Gewaltambulanz gehört ausgebaut
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B37 und "Die Toten von Lambach"
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Weltempfänger: Dürre im Sommer
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Bürger*innen-Initiative Kronstorf und schwierige Regierungsbildung nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
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Mediengespräch "Angebunden statt abgehängt" und Turteln am Taubenmarkt
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Weltempfänger: Überwachung in Hong Kong
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Mühlviertel 110 kV
Club of Rome Austria – Interview mit Martin Hoffmann Die Energiewende allein macht noch keine gerechte Zukunft. Im Interview mit Michael Diesenreither erklärt Martin Hoffmann, Generalsekretär vom österreichischen Club of Rome, warum Armutsbekämpfung, weniger Ungleichheit, die Stärkung von Frauen sowie eine Ernährungs- und Energiewende zusammengehören. Anhand einer interaktiven Simulation in der Ausstellung „Power Playground“ zeigt er, wie diese fünf Hebel zusammenwirken – und warum soziale Gerechtigkeit entscheidend dafür ist, Veränderungen gemeinsam voranzubringen. Link zu Club Of Rome Austria https://www.clubofrome.at/ Link zu Earth4All.life https://earth4all.life/ Genderbias und strukturelle Ungleichheit am österreichischen Arbeitsmarkt – Vortrag von Diskurs. Das Wissenschaftsnetz In Sachen pro Kopf BIP und Arbeitsproduktivität befindet sich Österreich im EU-Verglich auf Platz 6 und es hat den niedrigsten Anteil an unfreiwilligen Befristungen – doch was die Teilzeitbeschäftigung, insbesondere bei Frauen, und den Gender Pay Gap angeht, glänzt Österreich weniger. Insbesondere die hohe Teilzeitbeschäftigungsquote bei Frauen ist der ungleichen Verteilung von Care-Arbeit und der geringen Betreuungsquote von Kleinkindern unter drei Jahren geschuldet. Diese Daten gehen aus dem diesjährigen Arbeitsmarktmonitor hervor, welcher von der WIFO im Auftrag der Arbeiterkammer Wien erstellt wurde und die Arbeitsmarktsituation in Österreich mit der im Rest Europas, auf Basis von Eurostat Daten, analysiert und vergleicht. Der Ökonom Helmut Mahringer und die Soziologin Nadja Bergmann präsentierten beim Online Diskurs von Das Wissenschaftsnetz vom 23. Juli 2026, die wissenschaftlichen Ergebnisse, Zahlen und Fakten zum Thema Gender Bias am österreichischen Arbeitsmarkt. #PlatzderRepublik: Kongress der Utopien in Quedlinburg Der Beitrag von Radio Corax aus Halle ist zum Kongress der Utopien am 4. September in Quedlinburg. Der Kongress der Utopien entstand als Antwort auf die Resignation der Menschen, die in Folge zahlreicher nationaler sowie internationaler Krisen eingetreten ist. Doch gerade in Krisenzeiten sei nichts schlimmer und kontraproduktiver als eine lähmende Resignation, schreibt der Kongress auf dessen Website. Der „Kongress der Utopien“ ist eine dreijährige, deutschlandweite Veranstaltungsreihe mit rund 50 Veranstaltungen, die sich mit möglichen Zukunftsmodellen und Utopien beschäftigt. Dabei kommen Perspektiven aus Wissenschaft, Literatur, Kunst, Medien, Politik und Wirtschaft zusammen. Das Programm umfasst unter anderem Vorträge, Lesungen, Podiumsdiskussionen, Filmabende, Workshops und kulturelle Performances. Die Veranstaltungen finden vor Ort, online und hybrid statt. Der „Kongress der Utopien“ soll Zukunft nicht nur diskutieren, sondern gemeinsam, interdisziplinär und möglichst vielen Menschen zugänglich gestalten – sowohl vor Ort als auch digital. Der Beitrag wurde der Website freie-radios.net entnommen und wird in einer gekürzten Fassung wiedergegeben.

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