Vom Antisemitismus, der keiner sein will – Richard Schuberth im Studiogespräch

Podcast
Radio Dispositiv
  • Vom Antisemitismus, der keiner sein will
    56:52
audio
56:56 Min.
CLOSE UP im MuTh - Elke Hesse und Irene Suchy im Studiogespräch
audio
55:06 Min.
Rotlicht Festival 2026 - The Anthropocene: Hybrid Realities
audio
56:59 Min.
Brain on Vacation: Palais Après - Barbara Ungepflegt im Studiogespräch
audio
56:39 Min.
Das Imaginäre Opernensemble - Katharina Jing An Gebauer im Studiogespräch
audio
50:10 Min.
BioMachtMenschenMüll - Sophie Reyer im Studiogespräch
audio
55:39 Min.
Digitaler Humanismus - Katja Mayer im Studiogespräch
audio
57:00 Min.
Das Salzburger Große Affentheater - Sven Hartberger im Studiogespräch
audio
56:00 Min.
IMA20+
audio
55:10 Min.
INVERS & Mosaik - beamen beim Theaterfestival in Litschau

In seinem jüngsten Essay begibt sich Richard Schuberth auf die Suche nach Wurzeln und Hintergründen des sogenannten neuen Antisemitismus, der nach dem 7. Oktober 2023 massiv hervorbrach. Vor allem die Rolle der Linken mag damals viele überrascht haben, schienen antisemitische Haltungen doch bis dahin ausschließlich im rechten Lager beheimatet. Welch ein Irrtum. Schuberth rollt die Ideologiegeschichte von Antisemitismus und Antizionismus unter stetem Hinweis auf reale Folgen minutiös auf und zeigt, dass dem keineswegs so war. Insbesondere mit klassischen Denkmustern und Positionen der Linken geht er hart ins Gericht – und dabei nicht zuletzt auch mit sich selbst.

Website Richard Schuberth
Website Edition Tiamat Vom Antisemitismus, der keiner sein will

Lizenz: (CC) 2026 BY-NC-SA V4.0 – Vervielfältigung, Verbreitung, Bearbeitung bei Namensnennung gestattet, kommerzielle Nutzung ausgenommen, Weitergabe unter gleichen Bedingungen; Herbert Gnauer (ORANGE 94.0)

Schreibe einen Kommentar