Wien, 6. November 2026 – Gestern stellte Mustafa Ishraga Hamid in der bis auf den letzten Platz gefüllten Wiener Hauptbücherei den zweiten Teil ihrer Autobiografie vor. Familienmitglieder, Freund:innen, Weggefährt:innen sowie zahlreiche Unterstützer:innen ihres langjährigen Engagements waren gekommen. Auch wir waren vor Ort und haben die gesamte Buchpräsentation für euch aufgezeichnet.
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Etwa drei Jahre nach dem Militärputsch 1989 im Sudan muss Ishraga Mustafa Hamid mit einem gerade erst abgeschlossenen Universitätsstudium ihr Heimatland verlassen. In ihrem Buch erzählt sie von einem Leben zwischen Sudan und Wien, von Entwurzelung, Widerstand und der Bedeutung von „Heimat ». Mit ihrer persönlichen Geschichte, öffnet sie den Blick auf Migration und Rassismus sowie die Frage, wie ein Mensch seine eigene Identität gegen fremde Zuschreibungen behaupten kann.












