Zeit für die popmusikalische Winterkollektion: POLARKREIS 18 klingen nach irischem und britischem Pop und auch ein wenig nach Skandinavien – sphärisch, mit warmen Streicherklängen. Ein Klavier aus Porzellan, quecksilberhafte Streicher, entschieden zustoßende Gitarren, zerschmelzende Synthesizer, elektronische Beats wie Styroporhämmer auf dem Iglu-Dach. Dazu atemberaubendes, fast überirdisches Falsett. Nachvollziehbar sind sie, die Pfade des untypisch deutschen Sextetts auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum beim renommierten Motor Label, verschlungene Gefühlswindungen mit Sinn und Sinnlichkeit. KunstKunstKunst!, und dabei doch auch immer PopPopPop! (live 18.10. Posthof)
Propriétaire du média
Station
Produit
15. octobre 2007
Publié
11. décembre 2007
Rédacteurs
Ingo Fuhrich, Stefan Hadwiger
Sujets
Tags
Langues
