Baustelle Bildungspolitik?_5

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Medienbildung als gesellschaftl. Voraussetzung für demokratische Teilhabe

Bildungspolitik, eine österreichische Dauerbaustelle im Stillstand oder Brennpunkt?

Ein Interview mit Dr.Johann Bacher, Institutsvorstand des Soziologie-Instuts der JKU in Linz und Leiter der Abteilung für empirische Sozialforschung.

Der fünfte Teil des Interviews geht auf Gender – abhängige Unterschied in den Ergebnissen ein. Zu den wenig rümlichen Ergebnissen der Pisa Studie die Österreich’s Bildungswesen betreffen zählen Schieflagen nach Geschlechtern. Zwar zeigt sich, dass der Trend, dass Burschen in Naturwissenschaften besser abschneiden, als Mädchen in allen Ländern der Pisa Studie, aber was in Österrecih besonders auffällt ist, dass Burschen besonders durch Detailwissen in naturwissenschaftlichen Disziplinen glänzen, während Mädchen mehr Wissen über die Naturwissenschaften haben. Wirkt Österreichs Bildungspolitik emanzipatorisch auf Ebene der Gendergerchtigkeit oder nicht? Dr. Bacher sieht erstens zuwenig emanzipatorische Ansätze und erklärt, dass die Österreichische statt Genderrollen Zuweisungen zu relativieren, die Unterscheidungen und Trennungen zwischen Burschen und Mädchen vertieft. Ein Beispiel, Unterreicht in bildnerischer Erziehung.

Interview: Michael Schweiger

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