Die Verfolgung von ‚Juden‘ nach §129Ib StGB in Wien zwischen Machtübernahme der Nationalsozialisten und Deportationen.
Das Delikt der „Unzucht wider die Natur“ in den Akten des Wiener Jugendgerichtshofes 1938 – 1945
Die Rolle der Wiener Kriminalpolizei und die der Gestapo
Trans* Opfer des Nationalsozialismus nach dem "Anschluss"
Erkenntnisse aus der NS-Opfer Datenbank von Sophie Wagner
Verfolgung und Stereotypisierung homosexueller Frauen in Gerichtsakten zu § 129Ib StG (1938 bis 1945)
Psychiatrische Gerichtsgutachten über homosexuelle Personen in der Zeit des Nationalsozialismus.
Nach dem sogenannten „Anschluss“ führte das NS-Regime auch in der „Ostmark“ verschärfte Maßnahmen zur Bekämpfung von vor allem männlicher Homosexualität ein.
Die beiden Leiter von QWIEN – Zentrum für queere Geschichte – Mag. Andreas Brunner und Mag. Hannes Sulzenbacher – erläutern die Grundzüge und Besonderheiten der Verfolgung homosexueller Männer und Frauen in der NS-Zeit.