Die Nachwirkungen des Nazi-Regimes aus weiblicher Sicht

Подкаст
FROzine
  • 2013.03.27_1800.10-1850.10__Frozine
    49:53
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Fokus El Salvador
audio
59:48 мин.
20 Jahre PANGEA: "Wir sind da und wir bleiben"
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Proteste in Griechenland
audio
48:08 мин.
Gewalt im Frauensport | Paketbranche in der Kritik | ProEuropeanValues
audio
05:07 мин.
Prix Ars Electronica 2025
audio
17:19 мин.
Gewaltstrukturen im Frauensport
audio
50:00 мин.
Solotravel als Frau & Verantwortung in der Reisefotografie
audio
49:53 мин.
Digitale Dimension von Gewalt und Gewaltschutz
audio
15:52 мин.
Weihnachtszeit: Paketzusteller*innen unter enormen Druck
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Abschwächung EU-Lieferkettengesetz

„Wir“ Österreicher/innen sind es gewöhnt, dass Zivilcourage so gut wie nicht existiert. Als Jüdin in Wien aufgewachsen, ist es für mich weiters normal, nur bestimmten Menschen gegenüber offen zu sein. Darüber nachzudenken, ob es „sicher“ ist, Familienherkunft, religiöse Traditionen und Gewohnheiten zu erwähnen oder gar zur Diskussion zu stellen, und doch die meiste Zeit darüber zu schweigen bzw. so zu tun als gäbe es diesen Aspekt meiner Persönlichkeit gar nicht, ist Alltag. […] Der Wissensstand in Österreich ist erschreckend niedrig; die größten „Kritiker“ Israels waren noch nie im Land und die vehementesten Gegner von „Religion, egal welcher“, sind zu Weihnachten bei Mama und Papa. [aus: Hannah Fröhlich «Von Wien»]

Оставьте комментарий