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Eine FROzine zum Monatsschwerpunkt „6“ – diesmal eine dämonische Sendung zu „666“

Woher stammt der Mythos dieser Zahlenkombination 666 und was bedeutet der Antichrist?
Zumindest ist die fundierteste Quelle, wenn es darum geht das Böse zu identifizieren immer noch die Bibel selbst. Auch und vorallem, wenn es darum geht dem Bösen mittels handfestem Exorzismus beizukommen.
Und wie immer hat sich auch die Kunst in vielen Facetten dem Thema gewidmet.
Spätestens seit der Filmtrilogie das Omen hat jeder eine ganz eindeutige Konnotation zu der Zahlenkombination 666 oder sechshundertsechsundsechzig. Jene drei Zahlen, die den geborenen Antichristen kennzeichnen, der zur 6. Stunde des 6. Tages im 6. Monat des Jahres 1966 in Rom geboren wird, um das Kräfteverhältnis auf der Erde zu Gunsten des Bösen zu verändern.
Selbst in der Aufklärung, die Licht in die dunklen, metaphysischen Vorstellungen des Mittelalters brachte, ist die Faszination des Bösen verkörpert durch Figuren wie Mephistopheles in Goethes Faust ungebrochen. Und das nicht nur in der Kunst.
In seiner Geschichte beschreibt Goethe vor dem Hintergrund des ewigen Zweikampfs zwischen Gott und Teufel, die Geschichte des Dr. Faust, der am Ende des Mittelalters angelangt, den Zweifel selbst verkörpert. Der Zweifel als fruchtbarer Boden für das Böse … hier Mephistopheles, so hat er an anderer Stelle zahlreiche andere Namen: Satan, Teufel, das große Tier, Luzifer, Mefisto, der Gehörnte, Beelzebub, Dämon, Asmodis, Pan, Baal, Herr der Fliegen, Fürst der Finsternis, Höllenfürst, der Leibhaftige, Verführer, Widersacher, Antichrist – und um in Immanuel Kant’s Worten zu sprechen: „Die Idee des absoluten Egoismus“

Durch eine dämonische Sendung begleiten euch Daniela, Fürstin der Finsternis und Pan-ela, die Neu-testamentarische Wirthin

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