Believe the HAIP

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Gewaltambulanz gehört ausgebaut
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Club of Rome Austria/Genderbias am österreichischen Arbeitsmarkt/Kongress der Utopien in Quedlinburg
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Ein Hebel reicht nicht: Wie ein gutes Leben für alle gelingen kann (Beitrag)
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B37 und "Die Toten von Lambach"
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Weltempfänger: Dürre im Sommer
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Bürger*innen-Initiative Kronstorf und schwierige Regierungsbildung nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
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Mediengespräch "Angebunden statt abgehängt" und Turteln am Taubenmarkt
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Weltempfänger: Überwachung in Hong Kong
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Mühlviertel 110 kV

Believe the HAIP

Das Festival, samt Ausstellung, Vorträgen und Performances, findet von 3.-11. November 2008 in Ljubljana statt. Die FROzine ist mit einer ersten Live-Schaltung nach Ljubljana zu unseren Redakteurinnen Simone Boria und Pamela Neuwirth dabei.

HAIP 2008 ist ein internationales Kooperationsprojekt, das von Kiberpipa (Netzwerk / Kunst / Open Source Initiative in Ljubljana) organisiert wird.

Radio FRO ist neben Time’s Up (Linz) und Monochrom (vorwiegend Wien), eine von drei österreichischen Ko- OrganisatorInnen, die gemeinsam mit Kiberpipa und Ciant (Kunst / Medien Initiative CZ) das Festival organisieren.

Erste Eindrücke aus der Slowenischen Hauptstadt.

RedSapata

RedSapata ist die Initiative von zeitgenössischen TänzerInnen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, den Zugang zu zeitgenössischen darstellenden Kunstformen zu fördern und einen Raum zu schaffen, wo er frei praktiziert werden kann.

Damit soll Linz neben Salzburg und Wien als Stadt, die Training und Proberaum bietet, attraktiv gemacht werden und heimische Tänzer zum Kunstschaffen locken. Roswitha Kröll hat sich für Radio FRO die Räumlichkeiten von RedSapata angesehen und einige Eindrücke mitgebracht.

Let’s Make Money

Nach „We Feed the World“, der Dokumentation über die Produktionsbedingungen unserer Nahrungsmittel, folgt der Filmemacher Erwin Wagenhofer mit „Let’s make Money“ der Spur unseres Geldes im weltweiten Finanzsystem.

Wagenhofer blickt hinter die Kulissen der bunten Prospektwelt von Banken und Versicherern.

Sobald wir ein Konto eröffnen, klinken wir uns in die weltweiten Finanzmärkte ein – ob wir wollen oder nicht.

Die Bank speist unser Guthaben in den globalen Geldkreislauf ein, wo es dann angeblich arbeitet. Doch Geld kann nicht arbeiten: arbeiten können nur Menschen, Tiere oder Maschinen.
Let’s make Money folgt dem Weg unseres Geldes, dorthin wo spanische Bauarbeiter, afrikanische Bauern oder indische Arbeiter unser Geld vermehren und dabei leider selbst arm bleiben.
Der Film zeigt uns mehrere Ebenen des Finanzsystems. Wir erfahren auch, warum es auf dem Globus zu einer unglaublichen Geldvermehrung gekommen ist.

Wir lernen deren Konsequenzen für unser Leben kennen.

Pamela Neuwirth war bei der Linz-Premiere des Films dabei und hat eine spannende Collage zusammengestellt.

Am Mikrofon Wolfgang Fuchs

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