Journalismus im Dialog

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Ein Hebel reicht nicht: Wie ein gutes Leben für alle gelingen kann (Beitrag)

Im heutigen Frozine hören Sie die Diskussionsrunde zum Thema „Zwischen Schlagzeile und Lebenswelt“.

Das Forschungsprojekt: DIACOMET: 

Das Forschungsprojekt DIACOMET, angesiedelt an der ÖAW, beschäftigt sich damit, wie der Austausch zwischen Journalismus, Publikum und gesellschaftlichen Gruppen gelingen kann. Das Projekt dauerte drei Jahre und fand in Kooperation mit verschiedenen europäischen Universitäten statt.

Die Ausgangsproblematik war, dass sich viele Menschen von der medialen Berichterstattung nicht ausreichend repräsentiert fühlen, mit spürbaren Folgen für das Vertrauen in die Medien und den öffentlichen Diskurs. Daraus entwickelte sich die Frage, wie Journalismus den Dialog mit seinem Publikum stärken und so die Kluft zwischen Schlagzeilen und Lebensrealität überbrücken kann. Als Abschlussveranstaltung des Projekts, stelle die Forschungsgruppe Teile ihrer Ergebnisse vor, sowie lud unterschiedliche Expert:innen aus Medien, Wissenschaft und Praxis ein über Chancen und Herausforderungen des dialogorientierten Journalismus zu sprechen.

Die Diskussionsrunde: 

In der Diskussionsrunde sprachen:

Nina Schnider (Faktor D)

Konrad Mitschka (ORF)

Luis Paulitsch (Datum Stiftung)

Ulli Weish (Radio Orange)

Jens Seiffert-Brockmann (PR-Ethik-Rat)

Moderation: Krisztina Rozgonyi (Österreichische Akademie der Wissenschaften)