Fair konsumieren und Produktionsbedingungen verändern

Подкаст
FROzine
  • fairkosumieren
    15:18
audio
54:48 мин.
Neue Transparenzpflichten für KI und neue AEC-Rampe
audio
31:11 мин.
EXPOsed 2027 - Interview
audio
50:10 мин.
Serbia Expo(sed) 2027
audio
48:04 мин.
Hype vs. Kulturgut: Ube
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Solidarische Landwirtschaft in Japan
audio
50:04 мин.
PK zum Rechenzentrum Kronstorf
audio
50:25 мин.
SalzkammerPride und AMS-Kürzungen
audio
09:50 мин.
Kürzungen bei AMS-Projekten (Ausschnitt)
audio
20:00 мин.
Kürzungen bei AMS-Projekten
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Recht auf Nahrung

Bei der Produktion von Konsumgütern, seien es nun Lebensmittel, Kleidung oder technische Geräte wie z.B. Handys, werden Arbeiter und Arbeiterinnen (vor allem in Entwicklungsländern) immer wieder von internationalen Konzernen ausgebeutet. Um daran etwas ändern zu können, liegt es vor allem an uns, unseren täglichen Konsum zu hinterfragen und die Konzerne unter Druck zu setzen. Die Arbeiterkammer fordert in Zusammenarbeit mit verschiedenen NGO’s, wie z.B. «weltumspannend arbeiten», «CleanClothes» und «Südwind» Verbesserungen in der Produktion unserer Konsumgüter in diesen Ländern. Auch die Stärkung der Gewerkschaften in den Entwicklungsländern spielt dabei eine wichtige Rolle. Die Konsumenten- bzw. Kosumentinneninformation der AK OÖ bietet in Zusammenarbeit mit verschiedenen entwicklungs- und umweltpolitischen Nichtregierungsorganisationen eine Reihe von Informationen, die uns bei einem fairen Konsum unterstützen sollen. Auf www.ak-konsumenten.info sind dazu zahlreiche Informationen zu finden.

Am Mittwoch, den 22.Mai fand deshalb eine Pressekonferenz im OÖ Presseclub statt, in welcher das Projekt und dessen Hintergründe näher erläutert wurden.

Sarah Praschak war vor Ort.

Оставьте комментарий