Die Sendung mit dem Untertitel „Hörbilder zur Salzburger Demo-Kultur 2001-2003″ stellt mehr dar als eine historische „Nachbetrachtung“ der verschiedenen Demos in Salzburg, darunter natürlich die großen Anti-WEF-Demonstrationen. Im Zentrum dieses Features steht das Grundrecht der Menschen, ihren Protest in Versammlungen und auf der Straße auszudrücken. Ebenso geht es um den Umgang von Exekutive und verschiedenen politischen Kräfte mit diesem Menschenrecht.
Die AutorInnen Georg Wimmer und Iris Köck waren mit dem Mikro selbst im „Kessel von Salzburg“ und sie haben Material verarbeitet, das von 24 Radiofabrik-ReporterInnen gesammelt wurde. Diese Sendung wurde ausgezeichnet mit dem Salzburger Kulturpreis für Menschenrechte gestiftet von den Grünen und Gerard Mortier.






