60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Podcast
Amnesty informiert – die monatliche Sendung für die Menschenrechte.
  • 60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
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59:24 Min.
Menschenrechtsverteidigerinnen aus aller Welt
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1 Std. 01:37 Min.
Demonstrationen in den USA und dem Iran
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1 Std. 10:45 Min.
Menschenrechts-Erfolge und die Linzer Amnesty-Gruppe im Jahr 2025
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1 Std. 03:23 Min.
Briefmarathon 2025 und mehr
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59:51 Min.
Amnesty Forum 2025: Starke Frauen. Schwache Rechte
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Für wen wir uns einsetzen. Und warum.
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59:44 Min.
Das Menschenrecht auf Freizeit und Erholung
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1 Std. 01 Sek.
Angriff auf das Evin-Gefängnis
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58:52 Min.
Künstliche Intelligenz und Menschenrechte
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1 Std. 04:45 Min.
Der Internationale Strafgerichtshof

Moderation: Brigitte Egartner

Studiogast:
Martin Walther, Gruppensprecher der Gruppe 8 von Amnesty International in Linz

Am 10.12.1948 unterzeichneten die Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEMR) und legten damit den Grundstein des internationalen Menschenrechtsschutzes. Bis dahin ging man davon aus, dass nationale Verfassungsgarantien ausreichen, um die StaatsbürgerInnen vor Willkür, Folter und grausamer Behandlung zu schützen. Der Zweite Weltkrieg belehrte sie aufs Brutalste vom Gegenteil. Vor diesem Hintergrund verabschiedeten die UN einen Gegenentwurf, das Bild einer menschenwürdigen Welt, gebaut auf der Freiheit und Gleichheit aller Menschen.

Was ist der Beitrag Amnesty Internationals, jener weltweit und lokal aktiven Menschenrechtsorganisation, die in der AEMR ihre Arbeitsgrundlage hat? Welche Aktivitäten setzt AI anlässlich des 60 Jahr Jubiläums der AEMR?

Zeit für einen Bilanz. Wie nahe oder wie weit entfernt sind wir 60 Jahre später dem Bild einer menschenwürdigen Welt, wie sie die AEMR zeichnet?

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