Kranker Hase-Ver-rücktes Linz oder wieviel Ver-rücktheit verträgt die Provinz

Podcast
FROzine
  • Kranker Hase-Ver-rücktes Linz oder wieviel Ver-rücktheit verträgt die Provinz
    12:37
audio
50:00 Min.
Stereotype Afrikabilder dekonstruieren
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Wahlen in Bangladesch
audio
13:19 Min.
Demo Bündnis Linz gegen Rechts
audio
50:08 Min.
Demo Bündnis Linz gegen Rechts, Friedensgespräche sowie Maja.T
audio
23:43 Min.
Linzer Friedensgespräche 2026
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Spaniens Migrationspolitik
audio
59:47 Min.
Medienbildung als gesellschaftl. Voraussetzung für demokratische Teilhabe
audio
50:08 Min.
Beitrag zum Weltkrebstag und Reportage zum B7
audio
19:40 Min.
Bewegung auf Rezept - die Rolle von Sport bei Krebs
audio
41:31 Min.
Im Gespräch mit dem Büdnis Linz gegen Rechts

Zur Vorgeschichte:
Es war einmal ein Hase mit verletzten Läufen. Er wurde von Zwergen der Grottenbahn des Pöstlingbergs jahrzehntelang gepflegt und war allen Menschen unten im Tal als der ‚Kranke Hase’ bekannt. Generationen von Kindern hatten Mitleid mit dem Tier, das sich nicht bewegen konnte…….
So genügsam könnte die Geschichte der Märchenfigur weiter erzählt werden, hätte sich nicht etwas Wesentliches verändert: Er ist weg! Der Kranke Hase ist nach Linz ver-rückt.
Der kranke Hase geht um in Linz. Und mit ihm die Fragen nach Gewohnheiten, scheinbaren Geborgenheiten, nach den Grenzen von Kranksein und Lebendigsein, nach Mitgefühl, Ungeduld und genervt sein. Es drängt sich, verstärkt durch die Präsenz des verletzten und unangepassten, stummen, unkultiviert wilden Tieres die grosse Frage auf: Wie viel Verrücktheit verträgt Provinz? – Dieser Frage gehen auch die Projekte der KünstlerInnen aus Finnland, Estland, der Schweiz, Deutschland und Österreich nach, die vom KunstRaum Goethestrasse dazu eingeladen wurden.
Eine Kooperation von Linz 09 und KunstRaum Goethestrasse xtd

Der ‚Kranke Hase’ ist die Symbolfigur für das Gesamtprojekt – ein verletztes und unangepasstes Tier. Er verkörpert Grenzerfahrungen und Fragen nach Gewohnheiten, scheinbaren Geborgenheiten, nach den Grenzen von Kranksein und Lebendigsein, nach Mitgefühl und Ungeduld.

Ziel des Projektes ist es, Linz etwas verrückter zu machen und den LinzerInnen und den BesucherInnen der Kulturhauptstadt neue Räume der Wahrnehmungen, der individuellen und kollektiven Phantasien und des Erlebens zu ermöglichen.

Am 21. März wird das Projekt eröffnet:
Mehr zum Projekt und der Eröffnung erfahren sie von Susanne Blaimschein, Kunstraum Goethestrasse XTD, im Interview mit Simone Boria.

Die Projektreihe „Der Kranke Hase // verrückt nach Linz“, wurde von Susanne Blaimschein und Beate Rathmayr in Kooperation mit Linz 2009 Kulturhauptstadt Europas initiiert und konzipiert.

PS: Falls Sie uns noch eine Geschichte Ihrer verrücktesten Erlebnisse
und Begegnungen, peinlichsten Situationen oder komischer Zufälle zu
kommen lassen wollen, werden wir diese – anonymisiert oder mit Absender
– gerne auftischen und sie auch einladen, diese selbst vorzulesen

KunstRaum Goethestrasse xtd
pro mente OÖ
Goethestr. 30
4020 Linz
www.kunstraum.at ( http://www.kunstraum.at/ )

EINLOGGEN UND MITBLOGGEN: www.derkrankehase09.com (
http://www.derkrankehase09.com/ )

Schreibe einen Kommentar