Schrebergärten in Linz-Süd

Podcast
FROzine
  • Schrebergärten in Linz-Süd
    59:49
audio
59:40 Min.
Club of Rome Austria/Genderbias am österreichischen Arbeitsmarkt/Kongress der Utopien in Quedlinburg
audio
22:54 Min.
Ein Hebel reicht nicht: Wie ein gutes Leben für alle gelingen kann (Beitrag)
audio
53:06 Min.
Gewaltambulanz gehört ausgebaut
audio
50:45 Min.
B37 und "Die Toten von Lambach"
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Dürre im Sommer
audio
54:00 Min.
Bürger*innen-Initiative Kronstorf und schwierige Regierungsbildung nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
audio
54:59 Min.
STWST84x12
audio
45:43 Min.
Mediengespräch "Angebunden statt abgehängt" und Turteln am Taubenmarkt
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Überwachung in Hong Kong
audio
39:13 Min.
Mühlviertel 110 kV

FROzine am 25. Mai 2009

Schrebergärten sollen der Erholung in der Natur dienen und StadtbewohnerInnen den Anbau von Obst und Gemüse ermöglichen. Heute findet man in den Gärten aber auch Zierbepflanzung und Swimmingpools.
Ursprünglich als Kleingärten für StadtbewohnerInnen gedacht, und hier vor für allem finaziell schwächere, erfreuten sich die kleinen Gartenparzellen bald einer so großen Beliebtheit, dass der Schrebergarten von „Armengärtchen“in den Rang des selbstgestaltbaren und wohnungsnahen Freizeitraum erhoben wurde. Mehr und mehr trat der Gemüseanbauin den Hintergrund und musste – dank einer gesetzesänderung – Zierbepflanzung, Gartengrillern und Swimmingpools weichen.

Schreber war übrigens nicht der Erfinder der Schrebergartenbewegung, wie landläufig noch immer angenommen wird, sondern nur der Namensgeber. Es war sein Mitstreiter, der Schuldirektor Ernst Innozenz Hauschild, auf dessen Initiative der erste Schrebergartenverein zurückgeht.

Wie sich Schrebergartenverein organisieren, was SchrebergärtnerInnen dürfen und was nicht und vor allem wie kann ich selbst dazugehören? Dazu sind zu Gast in der FROzine die Verteter der Schrebergärten in Linz-Süd.

Eine Sendung von Daniela Fürst

Schreibe einen Kommentar