Schrebergärten in Linz-Süd

Podcast
FROzine
  • Schrebergärten in Linz-Süd
    59:49
audio
31:22 Min.
Verhaltenssüchte behandeln
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Referendum Italien
audio
54:07 Min.
Beziehung zwischen Mensch und KI
audio
50:00 Min.
Rostrot das Pflaster und Radioastronomie
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Das Erbe der Proteste
audio
57:16 Min.
„Wenn Erkrankten Sterbehilfe bewilligt, aber Pflegegeld abgelehnt wird, macht sich der Staat Österreich zum Mittäter“
audio
20:50 Min.
Fernsicht: Entwicklungspolitische Film-und Dialogabende
audio
57:24 Min.
Neue Arbeitswelten – Perspektiven für eine gerechte Zukunft
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Kehrseite glänzenden Goldes
audio
50:35 Min.
2.Streik der Ordensspitäler und Frauenstreik Linz

FROzine am 25. Mai 2009

Schrebergärten sollen der Erholung in der Natur dienen und StadtbewohnerInnen den Anbau von Obst und Gemüse ermöglichen. Heute findet man in den Gärten aber auch Zierbepflanzung und Swimmingpools.
Ursprünglich als Kleingärten für StadtbewohnerInnen gedacht, und hier vor für allem finaziell schwächere, erfreuten sich die kleinen Gartenparzellen bald einer so großen Beliebtheit, dass der Schrebergarten von „Armengärtchen“in den Rang des selbstgestaltbaren und wohnungsnahen Freizeitraum erhoben wurde. Mehr und mehr trat der Gemüseanbauin den Hintergrund und musste – dank einer gesetzesänderung – Zierbepflanzung, Gartengrillern und Swimmingpools weichen.

Schreber war übrigens nicht der Erfinder der Schrebergartenbewegung, wie landläufig noch immer angenommen wird, sondern nur der Namensgeber. Es war sein Mitstreiter, der Schuldirektor Ernst Innozenz Hauschild, auf dessen Initiative der erste Schrebergartenverein zurückgeht.

Wie sich Schrebergartenverein organisieren, was SchrebergärtnerInnen dürfen und was nicht und vor allem wie kann ich selbst dazugehören? Dazu sind zu Gast in der FROzine die Verteter der Schrebergärten in Linz-Süd.

Eine Sendung von Daniela Fürst

Schreibe einen Kommentar