You are the seer, the seeing and the seen

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  • You are the seer, the seeing and the seen
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50:08 Min.
Community Rundgang durch die HOSI Linz und Aktionscamp "Die Straße ist kein Zuhause"
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51:25 Min.
Wie sehr beherrschen uns Maschinen?
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Fernsicht: Kein Gold für Kalsaka
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Der Wolf in Oberösterreich
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Jung. Ohne Arbeit. Mitten in der Stadt.
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Weltempfänger: Windenergie
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Versorgung von Menschen mit ME
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Queere Anthropologie
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Open Day bei der HOSI Linz und Queere Anthropologie
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Vergessene Krisen und die anthropologische Sicht auf Medizin

Die Welt des Films

Das öffentliche Programm der Berlinale zeigt jedes Jahr bis zu 400 Filme, überwiegend Welt- oder Europapremieren. Filme aller Genres, Längen und Formate können zur Bewerbung eingereicht werden. Die Berlinale unterscheidet zwischen verschiedenen Sektionen mit jeweils eigenem Profil: großes internationales Kino im Wettbewerb, Independent und Arthouse im Panorama, besonderes Kino speziell für ein junges Publikum in der Sektion Generation, spannende Neuentdeckungen aus der deutschen Filmlandschaft in der Perspektive Deutsches Kino, ein geschärfter Blick auf „entfernte“ Filmländer und experimentelle Formen im Forum sowie die vielfältige Erkundung filmischer Möglichkeiten in den Berlinale Shorts. Ergänzt wird das Programm durch eine Retrospektive sowie eine Hommage, die sich auf das Lebenswerk einer großen Filmpersönlichkeit konzentriert. Beide werden vom „Filmmuseum Berlin – Deutsche Kinemathek“ kuratiert und erschließen dem zeitgenössischen Film einen historischen Kontext. Radio Orange berichtet.

Who are you?

Der Graffitikünstler Banksy hat mit „Exit Through The Gift Shop“ nun einem Film über einen exzentrischen französischen Filmemacher realisiert, der die bei Nacht und Nebel arbeitenden Graffiti- und Streetart-Künstler begleitet und interviewt. Banksy, dessen Identität geheim ist, begann in den 1990er Jahren in Bristol seine Karriere als Graffiti-Künstler. Mit Hilfe von Schablonen sprüht Banksy Ratten, Affen und küssende Polizisten ins Straßenbild. Spektakulär waren seine Schmuggelaktionen, bei denen er heimlich seine Werke in Museen hängte. Er bemalte sogar die Mauer im Westjordanland, eine Zeitung nannte ihn „Westbanksy“. Bei Disney World in Florida stellte er eine Figur eines Guantanamo-Häftlings auf, was die Sicherheitsleute alarmierte. Sammler zahlten schon sechsstellige Beträge für seine Schablonenbilder auf Holz, Leinwand und Metall. Wir bringen in der Sendung ein Interview mit dem Meister der Strassen; es ist mehr ein Monolog von Banksy, während er (kalte?) Pizza isst.

Kurzmeldungen des Tages

*** Freispruch! 5:0 für die DemonstrantInnen der 1. Mai Demo.

*** Stadtwache in Wels aufgerüstet

*** Investoren überlegen Türkische Supermärkte

Am Mikrofon: Pamela Neuwirth

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