Unrecords, Blumenschein Kunst und die kommentierte Presseschau

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FROzine
  • 2014.01.16_1800.10-1850.10__FROzine
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Anlässlich der bevorstehenden Unrecords Label-Night in der KAPU gab’s ein Interview mit Birgit Michlmayr von Unrecords. Außerdem gab’s Blumenschein Kunst –  Stephan Blumenschein im Interview und abschließend die kommentierte Presseschau übernommen von akin Radio.

–> leider wurden die ersten drei Minuten aufgrund technischer Probleme abgeschnitten – sorry!

Dass das von fiftitu% und dem Posthof veranstaltete Symposium „Feministische Perspektiven“ am 16. und 17. Jänner stattfindet, passt wie die Faust aufs Auge. Denn an eben jenem Freitag dem 17.Jänner steigt in der Linzer KAPU die Unrecords-Labelnight. Unrecords versteht sich dezidiert als queerfeministisch. Das Wiener Label wird betrieben von vier jungen Frauen*, die allesamt auch selbst musikalisch aktiv sind: Johanna Forster, Aurora Hackl, Birgit Michlmayr und Petra Schrenzer. Man kennt sie aus Bands wie „First Fatal Kiss“, „Petra und der Wolf“ oder „MuttTricx“. Die Initiative existiert erst eineinhalb Jahre, doch sie hat bereits sieben Tonträger veröffentlicht. Bei den Realeases gibt es eine klare Ausrichtung auf Gitarrenmusik – von trashigem Punk bis experimentellem Noiserock. Hören Sie nun ein Interview mit Birgit Michlmayr, geführt von Petra Moser im Rahmen von „Willis Musikmarkt“, der letztes Jahr im Rothen Krebsen stattgefunden hat. Über die Ausrichtung und Arbeitsweise von Unrecords.

Das FROzine hat keine Kosten und Mühen gescheut und hat sich im Dezember 2013 in Brüssel mit Stephan Blumenschein getroffen und in einem Straßencafe ein Interview geführt. Stephan Blumenschein ist gebürtiger Oberösterreicher, Musiker und studiert Bildende Kunst in Amsterdam. Stefan Rois sprach mit ihm über Kunst, Blumenschein-Kunst, politische Kunst, elitäres Kunstverständnis, Kunst studieren, Kunst in Österreich und in den Niederlanden und andere verwandte Themen. Und falls Sie sich von den Geräuschen vorbeifahrender Autos im folgenden Beitrag gestört fühlen, seien Sie unbesorgt: Auch das ist Kunst.

Bernhard Redl greift für Akin Radio in der kommentierten Presseschau auf gewohnt ironische Art folgende Themen auf: Hofburg – niemand verantwortlich, vergessener Atomunfall in Lucens, brave Amazon-Mitarbeiter und Richter verhängt Hausaufgabe

akin: Kommentierte Presseschau 1/2014

Durch die Sendung führte Sandra Hochholzer

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