Kunst kann niemals unpolitisch sein – Heinz Rudolf Unger im Gespräch

Podcast
Radio Dispositiv
  • Kunst kann niemals unpolitisch sein
    57:00
audio
52:16 Min.
Das Monday Orchestra: Gespielt wird im Keller - geprobt wird daheim
audio
56:57 Min.
Nebel auf den Feldern - Simon Konttas im Studiogespräch
audio
56:56 Min.
CLOSE UP im MuTh - Elke Hesse und Irene Suchy im Studiogespräch
audio
55:06 Min.
Rotlicht Festival 2026 - The Anthropocene: Hybrid Realities
audio
56:59 Min.
Brain on Vacation: Palais Après - Barbara Ungepflegt im Studiogespräch
audio
56:52 Min.
Vom Antisemitismus, der keiner sein will - Richard Schuberth im Studiogespräch
audio
56:39 Min.
Das Imaginäre Opernensemble - Katharina Jing An Gebauer im Studiogespräch
audio
50:10 Min.
BioMachtMenschenMüll - Sophie Reyer im Studiogespräch
audio
55:39 Min.
Digitaler Humanismus - Katja Mayer im Studiogespräch
audio
57:00 Min.
Das Salzburger Große Affentheater - Sven Hartberger im Studiogespräch

Sein Werk umfasst Romane, Lyrik, Theaterstücke, Drehbücher, Hörspiele, Lieder und Libretti. Darunter zahlreiche Texte für die Politrock-Band Schmetterlinge, etwa die legendär gewordene Proletenpassion. In seinem wohl bekanntesten Bühnenstück Zwölfeläuten thematisierte er bereits Mitte der 1980er den österreichischen Partisanenkampf. Die Lust am Experiment hat Heinz Rudolf Unger bis heute nicht verlassen, unbeirrt sucht und findet er neue Herausforderungen. Unverändert blieben einzig seine Anliegen und die Überzeugung, dass es so etwas wie unpolitische Kunst gar nicht geben kann.

Website Heinz Rudolf Unger
Website Gegenstimmen
Website Mandelbaum Verlag Der schweigende Sprachraum

Wikipedia Artikel Heinz Rudolf Unger
Wikipedia Artikel Proletenpassion
Wikipedia Artikel Zwölfeläuten (Film)

Wikipedia Artikel La Mama Experimental Theatre Club
Website Entwicklungshilfeklub

Schreibe einen Kommentar