Wenn Satire Leben kostet

Podcast
FROzine
  • frozine_12jan15
    50:21
audio
59:40 Min.
Club of Rome Austria/Genderbias am österreichischen Arbeitsmarkt/Kongress der Utopien in Quedlinburg
audio
22:54 Min.
Ein Hebel reicht nicht: Wie ein gutes Leben für alle gelingen kann (Beitrag)
audio
53:06 Min.
Gewaltambulanz gehört ausgebaut
audio
50:45 Min.
B37 und "Die Toten von Lambach"
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Dürre im Sommer
audio
54:00 Min.
Bürger*innen-Initiative Kronstorf und schwierige Regierungsbildung nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
audio
54:59 Min.
STWST84x12
audio
45:43 Min.
Mediengespräch "Angebunden statt abgehängt" und Turteln am Taubenmarkt
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Überwachung in Hong Kong
audio
39:13 Min.
Mühlviertel 110 kV

Wenn Satire Leben kostet

Das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ hat in der Vergangenheit mehrfach mit provokanten Mohammed-Karikaturen für Schlagzeilen gesorgt. Das  Magazin gehörte 2006 zu den wenigen Zeitschriften, welche die Mohammed-Karikaturen aus der dänischen Jyllands-Posten nachdruckten, erweitert um eigene Karikaturen über Muslime. Die neueste Ausgabe, die am Mittwoch erschien, widmet sich dem neuen Roman des Skandalautors Michel Houellebecq, der darin die Machtübernahme durch einen muslimischen Präsidenten in Frankreich im Jahr 2022 beschreibt.

Bereits im Jahr 2011 wurde auf die Redaktionsräume des Magazins am Boulevard Davout in Paris ein Brandanschlag verübt. Der Anschlag könnte Medienberichten zufolge in Verbindung mit dem Abdruck einer Karikatur Mohammeds auf der Titelseite der aktuellen Ausgabe gestanden haben.

In der heutigen Frozine bringen wir zwei Interviews zum Thema. Fabian Ekstedt von LoraMuc hat mit dem Politologen und Autor Paul Kleiser gesprochen. Matteo Coletta von der Radiofabrik Salzburg führte einen Tag nach dem Anschlag ein Gespräch mit Martin Bodrero von Radio Campus Paris.

 

Stimmen aus den Schützengräben – Teil 17

Erneut beschäftigt sich die Serie „Stimmen aus den Schützengräben“ mit der Alpinen Front im 1. Weltkrieg. Im ersten Teil des Beitrags wird allgemein die Situation des Krieges in den Bergen beleuchtet, die zweite Hälfte bringt persönliche Erlebnisse und Erinnerungen an diese Zeit. Zu Wort kommen Soldaten, die in dieser Zeit an der Front gekämpft haben. Es sind Tatsachenberichte, teilweise Originalaufnahmen, oder die Wiedergabe von Tagebucheinträgen und Briefen. Je nachdem aus welchem Land der Soldat stammte, sind die einzelnen Beiträge in der Originalsprache (ohne Übersetzung) zu hören. Gestaltet hat die Sendereihe Matteo Coletta von der Radiofabrik Salzburg. Der Inhalt dieser Ausgabe sowie sämtliche Quellenangaben finden sich auf dem Blog der Radiofabrik Salzburg.

 

CC-Musik in der Sendung von Leon Purviance
Moderation: Nora Niemetz

Schreibe einen Kommentar