Von der Atlantikküste Nicaraguas — drei Geschichten fernab der Revolution

Подкаст
weltempfänger
  • Von der Atlantikkueste Nicaraguas - Drei Geschichten fernab der Revolution
    30:31
audio
13:01 мин.
Kritische Ethnologie
audio
27:04 мин.
Feminismus in Äthiopien
audio
15:40 мин.
Erinnerungen an die DDR
audio
07:25 мин.
Festmahl aus dem Müll
audio
07:17 мин.
Von der Saat bis zur Ernte im Stadtgarten H17 – eine Gärtnergemeinschaft im Aufbruch
audio
09:50 мин.
Die ethnologische Spargelfeldforschung
audio
05:18 мин.
Wandernde Esskultur: Auf den Spuren der Ingwerwurzel
audio
28:55 мин.
Funk und 'Befriedung' einer Favela
audio
20:01 мин.
-Ethnographie ist Literatur - Gespräch über die Edition Tethys und die Kraft von Geschichten in der Wissenschaft
audio
06:51 мин.
Zukunftsträume und gegenwärtige Momentaufnahmen von Drahteseln in unserer Gesellschaft

Nicaragua — das kleine Land in Zentralamerika, war in Deutschland in den 1980er Jahren jedem ein Begriff, in Ost und West. 1979 erlebte das Land eine Revolution, angeführt von der linksgerichteten, sandinistischen Guerilla.

Nach der Revolution organisierte die DDR Bildungsprogramme und Ärztebrigaden für Nicaragua. In der BRD machten sich Freiwilligen-Brigaden auf, um beim Wiederaufbau vor Ort zu helfen.

Das die Revolution in Nicaragua ein Erfolg war, das stand und steht für die meisten außer Frage. Doch wenige kennen die kritischen Stimmen zu der Revolution und den darauf folgenden politischen Programmen, zu den anschließenden Kämpfen zwischen Sandinisten und Konterrevolutionären [‘Contra’].

Häufig kommen diese Stimmen aus der Peripherie des Landes, von der Atlantikküste.

 

Text, Ton, Schnitt, Übersetzungen und Interviews in Nicaragua: Lena Löhr

Interview in Leipzig: Carina Pesch

Stimmen: Mr. Orlando, El Zapatero, Record Boy, Klaus Scheewe, Sebastian Wolf, Carina Pesch, Lena Löhr

Оставьте комментарий