«Recht auf Stadt» Teil 1

Подкаст
FROzine
  • Recht auf Stadt Teil 1
    11:39
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Fokus El Salvador
audio
59:48 мин.
20 Jahre PANGEA: "Wir sind da und wir bleiben"
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Proteste in Griechenland
audio
48:08 мин.
Gewalt im Frauensport | Paketbranche in der Kritik | ProEuropeanValues
audio
05:07 мин.
Prix Ars Electronica 2025
audio
17:19 мин.
Gewaltstrukturen im Frauensport
audio
50:00 мин.
Solotravel als Frau & Verantwortung in der Reisefotografie
audio
49:53 мин.
Digitale Dimension von Gewalt und Gewaltschutz
audio
15:52 мин.
Weihnachtszeit: Paketzusteller*innen unter enormen Druck
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Abschwächung EU-Lieferkettengesetz

Daniel Mulis stellte am 21. Oktober im Veranstaltungskeller des Linzer Hausprojekts «Willy*Fred» sein Buch «Recht auf die Stadt» vor. «Recht auf die Stadt» befasst sich mit den Ideen des französischen Soziologen Henri Lefebvre (1901-1991), der bereits in den 60er Jahren dafür eingetreten ist, Gentrifizierungs- und Verdrängungsprozesse zu bekämpfen und den urbanen Raum zurückzuerobern. Im ersten Teil des Vortrags geht Daniel Mulis auf die  «Recht auf Stadt» Bewegungen ein, die seit 2008 besonders in Hamburg, Berlin und Frankfurt aktiv sind.  Er skizziert als Einstieg aktuelle Auseinandersetzungen um Wohnraum und verknüpft sie mit den Theorien von Lefebvre. Lefebvre denkt schon in der Nachkriegszeit den Marxismus neu, und definiert Stadt und nicht die Fabrik als den Ort an dem Menschen politisiert werden.

Оставьте комментарий