Weltempfänger: Rangliste der Pressefreiheit

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Unversorgt seit 1969
Immer weniger Pressefreiheit Am 3. Mai war der Internationale Tag der Pressefreiheit. Passend dazu haben die Reporter ohne Grenzen (RSF) am 30. April die Rangliste der Pressefreiheit weltweit für das Jahr 2026 veröffentlicht. Reporter ohne Grenzen ist eine internationale Organisation, die sich für die Rechte und Sicherheit von Journalist*innen einsetzt. Sie erklären, dass Deutschland in dieser Rangliste um 3 Plätze nach unten und damit auf Platz 14 gerutscht sei. Über den aktuellen Zustand der Pressefreiheit, sowohl global als auch deutschlandweit, sprach Radio Corax mit Lucas Munzke. Er ist der stellvertretende Landesbezirksfachbereichsleiter und Gewerkschaftssekretär im ver.di (Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft). Gespräch zum Nachhören Österreich auf Platz 19 Atomkraft und Uran-Abbau Beim Gedenken an die eine historische Atom­katastrophe wird leicht vergessen: Nuklear­­tests, Uran­abbau und Endlager­­desaster fordern stetig heutige und künftige Strahlen­­opfer, Kernenergie und atomare Ambitionen verschärfen die Situation. Südnordfunk gestaltete ein Kolleg*innen­gespräch mit Rückblick auf atomare Katastrophen unter dem Radar (Pazifik, Kasachstan, USA, Russland) und einem Blick auf die Uran-Liefer­kette vom Abbau bis zur vermeintlichen Entsorgung des Atommülls. Beitrag zum Nachhören Die neue Arbeiter*innen Klasse Die Friedrich Ebert Stiftung hat 2024 eine Studie mit dem Titel “Kartographie der Arbeiter:innenklasse” herausgebracht. Darin beschäftigen sich die Forschenden mit verschiedenen Fragestellungen zur heutigen Arbeiter*innenklasse. Unter anderem erforschten sie, wer sich dieser Bevölkerungsgruppe zuordnet und wie viel Klassenbewusstsein in der Bevölkerung zu finden ist. Radio Corax sprach mit Jan Engels von der Friedrich Ebert Stiftung über die Studie. Gespräch zum Nachhören Moderation: Nora Niemetz CC-BY Musik: Ronald Kah, things i never said