„Recht auf Stadt“ Teil 2

Podcast
FROzine
  • Recht auf Stadt Teil 2
    14:08
audio
50:58 Min.
Resis.danse - der Frauentanzclub
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Griff nach Gold
audio
59:56 Min.
Solidarität für Prosfygika
audio
1 Std. 22 Sek.
Dog Days Of Montenegro
audio
50:00 Min.
ME/CFS bei Kindern
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Haiti in der Krise
audio
48:42 Min.
KI-Resilienz im Journalismus | integra 2026
audio
50:00 Min.
Warum sie uns hassen – Podiumsdiskussion zu Sexarbeit
audio
50:14 Min.
Mediengespräch: Hohe Qualität für wenig Geld? Die Lebensrealität freier Journalist:innen
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Präsidentschaftswahl Kolumbien

Daniel Mulis knüpft im zweiten Teil seines Vortrags über „Recht auf Stadt“ an der Vorstellung von Henri Lefebvre an, dass Stadt ein Labor ist, in dem sich Menschen ausprobieren, organisieren und radikalisieren können. Das verbindet er mit Lefebvres Raumtheorie, die der Stadt eine zentrale Rolle bei Konstruktion von sozialen Orten zuspricht. Im Anschluss schlägt Mulis eine Brücke zu heutigen Stadtentwicklungen, die von kapitalistischer Marktlogik und Wettbewerb geprägt sind. Er zeigt auf, inwiefern die Theorien von Lefebvre noch immer ihre Berechtigung haben und wie „Recht auf Stadt“ Bewegungen auch  in unserer Zeit sinnvolle Kämpfe führen können.

Schreibe einen Kommentar