R(h)eingehört: Errichtung eines Friedenspfahls in Bregenz

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Es ist Vorweihnachtszeit. Selbst Menschen, die nicht an Christi Geburt am 24. Dezember glauben, werden von Weihnachtsbeleuchtung und Glühwein berauscht und von allerlei Werbung umschmeichelt, die suggeriert, dass Geschenke kaufen das Wichtigste sei.

Das heutige Rheingehört bietet als entspannenden und hoffentlich befriedenden Gegenentwurf einen Mitschnitt einer Einweihungszeremonie vom 20. November 2015.

Auf Initiative des Friedenskraftwerks Vorarlberg wurde anlässlich der ersten Vorarlberger Klimakonferenz ein Friedenspfahl beim Platz der Symphoniker in Bregenz gesetzt. Ein Friedenspfahl trägt immer die Botschaft „Möge Frieden auf Erden sein“. Unter www.friedenskraftwerk.at kann mehr zum Thema recherchiert werden.

Die Zeremonie zur Errichtung des Bregenzer Friedenspfahls wurde von Aglaia Maria Mika geleitet. Sie ist Islambeauftragte der Katholischen Kirche Vorarlberg mit Fokus auf die Arbeitsgruppe „Religionen für den Frieden“. VertreterInnen der Weltreligionen sowie für die Naturreligionen und die Menschen guten Willens nahmen an der Einweihung teil. Als Symbol des friedlichen Miteinanders wurde jeder der teilnehmenden Glaubensgruppe ein Segment des Friedenspfahls gewidmet. Das letzte Segment mit der Aufschrift „Möge Frieden auf Erden sein“ wurde von einem Jugendlichen aus Syrien gesetzt, als Wunsch und Bitte dafür, dass der Friede auch für die kommenden Generationen in die Welt kommen und bewahrt bleiben soll.

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