„My beauty belongs to me!“

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FROzine
  • FROzine_12022016
    50:31
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Demo Bündnis Linz gegen Rechts
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Demo Bündnis Linz gegen Rechts, Friedensgespräche sowie Maja.T
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Linzer Friedensgespräche 2026
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Weltempfänger: Spaniens Migrationspolitik
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Medienbildung als gesellschaftl. Voraussetzung für demokratische Teilhabe
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Beitrag zum Weltkrebstag und Reportage zum B7
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Bewegung auf Rezept - die Rolle von Sport bei Krebs
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Im Gespräch mit dem Büdnis Linz gegen Rechts
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Weltempfänger: Venezuela
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Wittgenstein, Sprache, Schule und KI

Alle, die in den letzen Jahren das Ottensheim Open Air oder das Klangfestival besucht haben, kennen ihn: den Salon Beauty! In einem liebevoll gestalteten Ambiete können sich die Feiernden dort die Nägel lackieren, witzige Frisuren schneiden oder das Partyoutfit mit Glitzer verschönern lassen. Dabei ist der Salon Beauty aber weit mehr als nur eine nette Idee für Feste und Feiern. Unter dem Motto „My Beauty belongs to me!“ will die Salon-Beauty Crew ihre Besucher*innen dazu anregen, sich mit restriktiven Geschlechterstereotypen und einengenden Schönheitsidealen auseinanderzusetzen. Im besten Fall werden diese dann reflektiert und in Frage gestellt. Besonders für Männer kann es eine spannende Erfahrung sein, einmal zu sehen wie das Umfeld auf ihre lackierten Nägel reagiert. Im folgenden Interview sind Bixi und Bepi zu hören, die mit dem Salon Beauty schon einige Feste bunter gemacht haben. Von ihnen erfahren wir was noch alles hinter dem Konzept „Salon Beauty“ steckt.

Die Linzer SPÖ schätzt die Arbeit der Linzer Vereine. Am Mittwoch gaben Bürgermeister Klaus Luger, Stadträtin Karin Hörzing und Vizebürgermeister Christian Forsterleitner eine Pressekonferenz bei der es um die Sicherung der wertvollen Arbeit der Vereine in Linz durch ein klares Bekenntnis zu Dreijahresförderungen gab und von Kürzungen der Subventionen Abstand genommen wurde. Sandra Hochholzer hat im Anschluss mit Vizebürgermeister und Finanzreferent Christian Forsterleitener gesprochen.

Fluchtwege – Momentaufnahmen von der Balkanroute – Vier Journalisten und Fotografen waren auf der sog. Balkanroute unterwegs und dokumentierten das, was sie vor Ort antrafen: Menschen auf der Flucht, freiwillige Helfer*innen, Behörden… Daraus enstand die Multimediareportage „Fluchtwege“. Mit einem der Projektbeteiligten, Christoph Hedtke, sprachen wir über seine Arbeit und über seine Erfahrungen auf der Route von Presevo (Serbien) bis nach Wien (Österreich). Zuerst fragten wir nach seiner Motivation für dieses Projekt. (Übernahme von Radio Corax)

 

Moderation: Martina Winkler

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