Wittgenstein, Sprache, Schule und KI

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Im Kepler Salon wurde darüber diskutiert, wie man über den Umgang mit künstlicher Intelligenz spricht und vor allem jungen Menschen effektiv vermittelt.

Künstliche Intelligenz (KI) ist aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken. Schon eine Suchanfrage im Internet zeigt mittlerweile eine KI-generierte Zusammenfassung ganz oben, bevor man überhaupt zu einer eigentlichen Website scrollen kann. Auch bei Schüler*innen und Studierenden sind Programme beliebt, die mit KI Zusammenfassungen schreiben, Texte verbessern, Rechnungen lösen können. Wie gut das die KI macht ist teilweise umstritten, dass die Technologie verboten werden könnte, steht außer Frage.

Im Kepler Salon der Johannes Kepler Universität Linz (JKU) haben am 19. Jänner Experten darüber diskutiert, wie man konstruktiv mit künstlicher Intelligenz umgehen kann und welche Mechaniken hinter den Modellen stehen, die wir Menschen benutzen, um Antworten auf Anliegen zu bekommen. Am wichtigsten sei das kritische Denken über die Ergebnisse der KI und wie man das konstruktiv verwerten kann. Eigene Denkleistung dürfe nicht auf der Strecke bleiben, sonst würde das Hirn, ähnlich einem Muskel, an Fähigkeiten verlieren.

Diskutiert haben:

Matthias Leichtfried, der sich in seiner Forschung u.a. mit Literatur- und Mediendidaktik, Ästhetischer Bildung und den Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auf Schule und Unterricht beschäftigt.

Wilfried Utz, der u.a  zu symbolische KI, Knowledge Management & Engineering sowie konzeptionelle Modelle als Grundlage maschinenverarbeitbaren Wissens forscht.

Moderiert hat Claudia Werner, die neue Leiterin der PR und Marketing Abteilung des Bruckner Orchesters Linz.

Im Kepler Salon finden das ganze Jahr über Veranstaltungen zur Wissensvermittlung statt. Das Programm ist hier zu finden.

Vielen Dank an den Kepler Salon für die Audiodatei.

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