Er war ein Katalysator und Erheller, aber auch ein Skandalmagnet. Sehr früh schon hatte Robert Mapplethorpe (1946-1989) ein Ziel, das er bedingungslos verfolgte: „to make it“ und nicht nur Künstler, sondern auch Kunststar zu sein. Der Zeitpunkt war perfekt, es war das Manhattan von Warhol, des Studio 54 und einer nach den Stonewall-Unruhen hedonistisch ausgelebten Sexualität. Er ist bis heute, auch Jahrzehnte nach seinem Aidstod einer der größten Fotografen unserer Zeit.
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17. mars 2016
Publié
18. mars 2016
Rédacteurs
Sabine Schenk
Sujets
Langues









