Vortrag von Livia Klingl im Rahmen des Langen Tags der Flucht

Подкаст
KulturTon
  • 2016_10_03_kt_beitrag1_klingl_langer_tag_flucht_8min14
    08:14
audio
29:14 мин.
Wie Journalismus und Museen mit Fake und Fakten umgehen
audio
28:59 мин.
Unterstützung beim beruflichen Wiedereinstieg
audio
29:01 мин.
UniKonkretMagazin am 18.05.2026
audio
29:10 мин.
Wiedereröffnung der Kunstbrücke im neuen RAIQA Innsbruck
audio
28:56 мин.
Schuld und Sünde in Innsbruck 1918-1938
audio
28:41 мин.
UniKonkretMagazin am 04.05.2026
audio
28:19 мин.
UniKonkretMagazin am 20.04.2026
audio
28:59 мин.
Ja, nein, vielleicht: Lesung von Doris Knecht in der Arbeiterkammer
audio
29:00 мин.
Schon mal was von Jugendvertrauensrät*innen gehört?
audio
28:57 мин.
Frauenvereine in Innsbruck

Der 30. September wurde von der UNHCR, dem Flüchtlingshochkommissariat der Vereinten Nationen, als ’Langer Tag der Flucht‘ ausgerufen. Auch in Tirol gab es an diesem Tag verschiedenste Veranstaltungen zum Thema Flucht und Begegnungsmöglichkeiten mit geflohenen Menschen. In Imst fand beretis am 29.September eine Veranstaltung statt, die vom Integrationsbüro der Stadt Imst, den Tiroler Sozialen Diensten und den Integrationsstationen Tirol des Diakonie Flüchtlingsdiensts organisiert wurde. Zu Gast als Vortragende im Imster Stadtsaal war die in Wien lebende Autorin und langjährige Kriegsberichterstatterin Livia Klingl, deren Buch mit dem Titel «Wir können doch nicht alle nehmen! Europa zwischen «Das Boot ist voll» und «wir sterben aus» 2015 erschienen ist. 

Оставьте комментарий