Interview mit Niklas Maak zum thema: Wohnkomplex – Warum wir andere Häuser brauchen

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Warum versprechen sich viele Menschen vom Einfamilienhaus ein besseres Leben?

Sie verlassen die Städte und ziehen ins Umland, wo sich ein trostloser Siedlungsbrei in die Landschaft ergießt. Häuser für Kleinfamilien, wie wir sie heute kennen, werden wir uns in Zukunft ökonomisch und ökologisch ohnehin nicht mehr leisten können.

Wie aber sollen unsere Häuser in Zukunft aussehen? Was verraten sie über unser Leben? Könnte man sie sich vielleicht auch ganz anders vorstellen?

Diesen Fragen ging Niklas Maak am 16.11.2016 innerhalb der Reihe Theorie im Keller im afo – architekturforum OÖ auf den Grund.

Er lebt als Journalist und Architekturkritiker in Berlin und studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Architektur. Seit 2001 ist er als Redakteur im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung tätig, verantwortlich für Kunst und Architektur. Als Gastprofessor unterrichtete er in Frankfurt am Main und Harvard. Für seine Arbeit erhielt er den GeorgeF.KennanPreis, 2012 den HenriNannenPreis, den CORPreis 2014 und 2015 den BDAPreis für Architekturkritik.

Wir haben ihn für diese Sendung zum Interview getroffen.

 

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