Journalismus – zu unbequem für die Politik?

Podcast
FROzine
  • 2017.01.18_1800.10-1850.10__Frozine
    49:53
audio
50:00 min.
Weltempfänger: Haiti in der Krise
audio
48:42 min.
KI-Resilienz im Journalismus | integra 2026
audio
50:00 min.
Warum sie uns hassen – Podiumsdiskussion zu Sexarbeit
audio
50:14 min.
Mediengespräch: Hohe Qualität für wenig Geld? Die Lebensrealität freier Journalist:innen
audio
50:00 min.
Weltempfänger: Präsidentschaftswahl Kolumbien
audio
32:20 min.
25 Jahre HungaroMedia
audio
56:43 min.
FMR Festival
audio
50:11 min.
Gedenkfeier Gunskirchen
audio
50:00 min.
Weltempfänger: Situation in Mali
audio
50:52 min.
1. Welspride

In den Schulbüchern ist noch von Medien als vierte Gewalt im Staat zu lesen. Doch ungeachtet der Notwendigkeit von Information und Kontrolle stößt insbesondere ein kritischer Journalismus bei der Politik oft auf repressive Ablehnung. Aktuell hat die niederösterreichische Volkspartei sogar wie wild um sich geschlagen, nachdem höchst fragwürdige Zahlungen der Landesregierung an eine Privatstiftung von Landeshauptmann Erwin Pröll in der Wiener Stadtzeitung FALTER öffentlich gemacht worden waren.

Die Studiodiskussion geht daher u.a. den Fragen nach, wie es in Österreich um kritische Medien steht, inwieweit Journalistinnen und Journalisten politisch unter Druck geraten und wie sich in Zukunft eine auch unbequeme Berichterstattung sicherstellen lässt.

Mit Wiltrud Hackl (freie Journalistin) und Markus Rohrhofer (OÖ. Redakteur Der Standard).

Moderation: Martin Wassermair

Lascia un commento