740. radio%attac – Sendung, 15. 05. 2017

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radioattac
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1125. radio%attac – SOLD CITY - Wenn Wohnen zur Ware wird, Filmgespräch
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1123. radio%attac. Technologie, Macht und Ausbeutung: Der KI-Hype und seine Folgen. Cecila Rikap im Gespräch mit Lisa Mittendrein. Teil 2
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1123. radio%attac. Technologie, Macht und Ausbeutung: Der KI-Hype und seine Folgen. Cecila Rikap im Gespräch mit Lisa Mittendrein. Teil 1
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1116. [WIEDERHOLUNG] radio%attac – Die Hernalser Haupstraße und der 8.März
  1. Gemeinsam gegen prekäre Arbeit

Am 1. Mai versammelte sich ein Flashmob vor dem Burgtheater, um in Sichtweite der RepräsentantInnen der Sozialdemokratie für bessere Arbeitsbedingungen für Deutschunterrichtende in der Erwachsenenbildung zu demonstrieren. Gisi Linschinger sprach mit Astrid Kaindl und Sebastian Reinfeldt über den Reallohnverlust, nicht abgegoltene Vor- und Nachbearbeitungszeiten, die Tarifgruppe 4a des BABE-Kollektivvertrages und Wertevermittlung im Sprachunterricht.
Mehr Informationen und die nächsten Vernetzungs-Termine finden Sie auf der Facebook-Seite der Basisinitiative „Deutschlehrende in der Erwachsenenbildung“. https://www.facebook.com/groups/153259865057674/

  1. Der Klimawandel ist wissenschaftlich bewiesen

Die Meteorologin und Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb von der Universität für Bodenkultur Wien sprach auf der Abschlusskundgebung des Klimamarsches „System Change, Not Climate Change“ am 29. April vor dem österreichischen Parlament. Die Leiterin des Zentrums für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit rief die Zivilgesellschaft dazu auf, für solidarische Klimapolitik auf die Straße zu gehen und falschen Mythen mit wissenschaftlich belegten Fakten entgegenzutreten.
Das Material dafür finden Sie auf http://www.faktencheck-energiewende.at/.
Zur Allianz nachhaltiger Universitäten in Österreich: http://nachhaltigeuniversitaeten.at/
Zentrum für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit: http://www.boku.ac.at/wissenschaftliche-initiativen/zentrum-fuer-globalen-wandel-nachhaltigkeit/

  1. Der Mensch ist und bleibt Teil der Natur

Dass ökonomische und patriarchale Machtverhältnisse ein globales Problem sind, das durch den Klimawandel verstärkt wird, erklärte Heidi Ambrosch von der Plattform 20.000 Frauen. Sie forderte ein Überdenken der Wachstumsorientierung anlässlich des Klimamarsches „System Change, Not Climate Change“ in Wien, der Teil einer weltweiten Bewegung ist.
Mehr Informationen auf: http://systemchange-not-climatechange.at und http://zwanzigtausendfrauen.at/

Musik: „Menschen“ und „Life Line“ von Maja

Redaktion: Gisi Linschinger

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