I carry someone else’s memory

Podcast
MONIKAS MUSIKALISCHE REISE
  • ORANGE 94.0 Logging 2018-01-15 14:00
    56:52
audio
57:00 min
Diversity - Musikalischer Mittwochmix im September
audio
57:00 min
Sport und Musik: Studiotalk mit Anna Häuplik, Obfrau des Rugbyvereins Vienna Eagles
audio
57:00 min
Dunkelgrau mit einem kleinen Schuss ins Rot - Ludwig Hirsch und seine Lieder
audio
57:00 min
Musikalische Sommerbrise aus der Bretagne - Studiotalk mit Mario Lackner
audio
56:59 min
Sand und Strand
audio
56:59 min
Wochenend´ und Sonnenschein und Regenbogen
audio
56:58 min
Souvenirs Souvenirs - musikalische Erinnerungen
audio
57:00 min
Die Erotik des Klanges - Elena Denisova
audio
56:59 min
LESE-LUST und MUSIK-GENUSS
audio
59:59 min
musikalischer mittwochmix im mai

Haben wir nicht nur die Gene unserer Vorfahren „geerbt“, sondern auch deren Geschichte(n)?

Leben die Erlebnisse und Erinnerungen unserer Eltern und Großeltern in uns weiter und beeinflussen so unbewusst unser Denken und Handeln? Ist es möglich, dass schwerwiegende Traumata der Vorfahren tatsächlich an die Nachkommen vererbt werden?

Diesen Fragen geht die Choreographin Nadja Puttner/ unicornart in der Produktion «HIRAETH –I carry someone else’s memory» nach.

Hiraeth is a Welsh word for homesickness tinged with grief or sadness over the lost or departed.It is a mix of longing, yearning, nostalgia, wistfulness, or an earnest desire for the Wales of the past.

Hiraeth bears considerable similarities with the Portuguese concept of saudade, Brazilian Portuguese banzo (more related to homesickness), Galician morriña, Romanian dor, Russian ‘toska’ and Ethiopian ‘tizita’.

Die Aufführung der Neufassung von HIRAETH ist im Off theater, Wien 7, am 23.,24.,25. Jan. zu erleben.

Deja un comentario